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UPDATE Nov. 2019: Wir haben einen neuen Magnetmotor gebaut, wessen Funktionsprinzip komplett anders ist als bei den anderen zwei Magnetmotoren, aber, bevor wir darüber sprechen, müssen wir unbedingt die Quelle der Magnetenergie erklären, ansonsten ist es wohl kaum zu glauben.

Legen wir los: Man braucht keinen Magnetmotor zu haben um zu beweisen dass Permanentmagnete eine Eigenenergie haben. Nehmen Sie zwei starke Neodymmagnete in den Händen, in Abstossposition (N gegen N) und versuchen Sie, 5 Minuten lang, sie dicht aneinander zu bringen, bis Sie müde werden. Die Energiemenge die Ihr Körper ausgegeben hat, haben auch die Magnete ausgegeben, um Ihrer Aktion entgegen zu wirken. Magnete haben also nicht nur Kraft, sie haben unendliche Energie, denn sie werden niemals müde.

An erster Stelle wollen wir versuchen zu erklären wovon die Eigenenergie der Magneten kommt, denn die Schulphysik lässt diese Sache ungeklärt. Warum gleichnamige Pole sich abstoßen, während ungleichnamige Pole sich anziehen wird auch nicht erklärt. Das werden wir hier tun.

In den heutigen Stromgeneratoren werden Magnete nur quasi als “Besen“ eingesetzt, wessen Strohe (Magnetfeldlinien) die freien Elektronen der Metalladern der Spulen “fegen“ (bewegen). Man muss aber mechanische Energie einsetzen um die magnetischen “Besen“ zu drehen, damit elektrischer Strom entsteht. Aber so nutzt man die Eigenenergie de Magneten nicht. Um das zu tun, muß man tiefer in das Wesen des Magnetfeldes einblicken.

Was kann die “Substanz“ der Magnetfelder sein, welche die Eigenenergie der Magneten trägt? Und was ist ein Feld überhaupt?

Im letzten Jahrzehnt sind sich die Physiker sicher geworden daß das Universum viel mehr enthält als nur normale Materie. Die soll nur etwa 5% des Universums ausmachen, der Rest des Universums besteht aus Dunkler Materie (27%) und aus Dunkler Energie (68%). Die sind nämlich notwendig um das Entstehen der Galaxien zu erklären, denn die normale, sichtbare Materie nicht genug Masse hat um drehende Galaxien zu bilden. Auf der NASA-Seite science.nasa.gov/astrophysics/focus-areas/what-is-dark-energy sagt man daß es drei Möglichkeiten gibt, wenn es um die Dunkle Energie geht: entweder (1) Einsteins Gravitationsgesetze sind nicht korrekt und dann gibt es kein Bedarf für Dunkle Energie um Galaxien zu bilden – was offensichtlich nicht der Fall ist, oder (2) die Dunkle Energie ist eine Eigenschaft des Raums, oder (3) die Dunkle Energie ist ein “fliessendes“ Medium, von heutigen Wissenschaftlern “Quintessenz“ genannt. Also, gehen wir zurück zu dem Wissen von vor 100 Jahren, als die Wissenschaftler überzeugt waren daß es ein unsichtbares Medium gibt, das sie Äther nannten. Unserer Meinung nach, kann die Dunkle Energie ein flüssiges Medium UND eine Eigenschaft des Raums gleichzeitig sein. Ein absolut leerer Raum, ohne Energie, kann es wohl nicht geben…

Anhand der Verhaltensweise der Magneten gehen wir davon aus daß diese Quintessenz/Äther die langgesuchte Substanz (flüssiges Medium) der Magnetfelder ist – aber diese ultrafeine Substanz wird magnetisch nur wenn sie polarisiert wird, also wenn sie eine Richtung bekommt. Ansonsten bleibt sie unbemerkt. Sie ist überall und füllt den ganzen Raum. In der normalen Materie steckt sie in den Atomen, in dem Raum zwischen Elektronenschalen und Atomkernen. Da es im Raum 68% Dunkle Energie gibt und nur 5% normale Materie, kommen wir zum Schluss dass auch in uns etwa vierzehn mal mehr Dunkle Energie steckt als normale Atome.

Nun wollen wir mal erklären wie dieses ultrafeine, unpolarisierte Medium polarisiert wird, also wie es magnetisch wird.

In der Schulphysik besagt man dass Magnetismus entsteht wenn Elektronen sich um den Kern eines Atoms drehen – und das Gleiche geschieht wenn Elektronen (Strom, also) sich in einer Spule drehen. Die Schulbücher erklären aber nicht, warum dadurch zwei Magnetpole entstehen, was diese Pole sind und warum sich gleichnamige Pole abstoßen. Und das kann man ja nicht erklären solange man die Existenz eines ultrafeines Mediums nicht anerkennt. Wie gesagt, erst neulich mussten die Physiker die Existenz der Dunklen Energie als ultrafeines Medium akzeptieren. Und, weil jene Astrophysiker sagen dass dieses ultrafeine, flüssige Medium mit dem Rest des Universums über Gravitation wechselwirkt, muss man davon ausgehen dass die Gravitationskraft dasselbe Medium nutzt um zu wirken.

Nun zurück zum Atommodell. Wir werden alles Unerklärte mit Hilfe der Dunklen Energie/des Äthers erklären.

Auf allen Ebenen der Natur, wenn sich ein solides Ding dreht, fängt an das Medium um dieses Ding, sich ebenfalls zu drehen – und zwar auf Spiralbahnen. Auf folgendem Bild haben wir das nachgemacht: wir haben das Wasser (feines Medium) mit einer soliden Kugel (als Elektron) gedreht bis es Spiralen gebildet hat. Hier wollen wir nicht vergessen dass Elektronen sich mit 2200 Km/sek. um den Atomkern drehen…

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Das gleiche muss auch in jedem Atom geschehen, hier das Beispiel eines Wasserstoffatoms mit nur einem Elektron. Das ultraflüssige Medium wird vom Elektron mitgedreht (das schafft er dank seiner ungeheuren Geschwindigkeit) und bewegt sich auf Spiralbahnen, in eine Richtung die senkrecht zur Laufbahn des Elektrons ist. Die Fliehkraft im Medium bildet einen Sog in der Mitte, deswegen fängt das Medium an zu fließen, aber, wie gesagt, auf Spiralbahnen, nicht auf geraden Bahnen. So bekommt das ultrafeine, ultraflüssige Medium eine Richtung – wird polarisiert, wird zum klitzekleinen Magnetfeld. Jedes einzelne Wasserstoffatom ist ein winziger Magnet. Es versteht sich von selbst dass, je mehr Elektronen ein Atom hat, desto stärker wird das Medium im Atom gedreht und desto stärker wird das erzeugte Magnetfeld. Z.B.: Neodym hat 60 Elektronen im Atom, deswegen sind Neodymmagnete die stärksten.

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Also nun: wovon kommt die Eigenenergie der Magneten? Von den Elektronen! Solange sich Elektronen um ihre Atomkerne drehen, wird es magnetische Energie geben, frei zum Nutzen. Also, solange solide Materie existiert, solange es die Welt gibt!

Da aber die Elementarmagnete in der Materie ihre Pole in verschiedenen Richtungen haben, wie sie in Molekülen stehen, wirken ihre individuellen Magnetfelder gegeneinander, so dass die meisten Substanzen in der Natur äusserlich als nicht magnetisiert erscheinen – obwohl sie alle aus atomaren elementaren Magneten bestehen. Nur Substanzen die eine kristalline Struktur haben und dazu noch ferromagnetisch sind haben ein äußeres Magnetfeld (natürliche Ferrite und künstliche Permanentmagnete). Ein Permanentmagnet bewegt also das ultrafeine Medium auf zig Milliarden Spiralbahnen. Dieses Medium kommt an einem Pol des Magneten heraus und wird gleich vom anderen Pol (wo es den Sog gibt) abgesaugt.

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Nun können wir endlich erklären warum sich gleichnamige Pole abstoßen.
Wenn man die Drehrichtung der Spiralbahnen vom Nordpol des Permanentmagneten aus betrachtet, drehen sie sich GEGEN dem Urzeigersinn. Aber wenn man die gleichen Spiralbahnen vom Südpol des gleichen Magneten aus betrachtet, drehen sie sich IM Uhrzeigersinn.

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Wenn man nun zwei Magneten z.B Südpol gegen Südpol nebeneinander bringt, laufen die Spiralbahnen des ultrafeinen Mediums gegeneinander und prallen sie ab. Nicht vergessen: je stärker die Magnete sind, desto weiter ausserhalb laufen die Spiralbahnen des ultraflüssigem Mediums. Das Resultat: die Magnete stoßen sich ab.
Werden aber die Magneten Südpol am Nordpol angebracht, drehen sich ihre Spiralbahnen in die gleiche Richtung und die Magneten ziehen sich an.

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Zum Schluss bleiben noch drei Fragen offen:

Wenn die Magneten das gleiche ultrafeine Medium nutzen wie die Gravitation, warum fliegen sie nicht durch die Luft?
Warum wird Eisen von beiden Polen eines Magneten angezogen?
Was kann man tun, damit Eisen von einem Magnetpol STÄRKER angezogen wird als vom anderen Pol?
Die Antworten auf diese Fragen führen direkt zum Funktionsprinzip unseres neuen ULTRAMAG-Magnetmotors und werden deswegen im theoretischen Teil der neuen ULTRAMAG-Bauanleitung erläutert.

Der ULTRAMAG-Magnetmotor ist KEINE Weiterentwicklung der Gravifmag-Magnetmotoren, sein Funktionsprinzip ist direkt aus der Theorie der ultraflüssigen Medien abgeleitet.

Nun haben wir das gleiche Problem wie mit den anderen zwei Magnetmotoren: sie können der Wirtschaft schaden und bringen Arbeitsplätze in Gefahr. Es wird problematisch wenn Magnetmotoren schnell eingeführt werden, deswegen haben wir spezielle Bedingungen für das Zusenden der ULTRAMAG-Bauanleitung. Wie schon mal gesagt, Enthusiasmus ist schön und gut, aber wenn Arbeitsplätze verloren gehen ist es nicht mehr lustig! Aber was jeder einzelner in seinem Keller baut geht keinem was an.

Wir schicken die neue ULTRAMAG-Bauanleitung gegen einen 50-Euro-Beitrag, der unsere weitere Forschung finanzieren wird.

Es geht mit Bankabbuchung oder Kreditkarte, NUR über Paypalbank. (Paypal ist nur Zahlungsabwickler , man braucht dort kein Konto wenn man es nicht will.)

Empfänger: NUR cbadea2000(at)yahoo.com (Ing.C.Badea) (also, cbadeazweitausend bei yahoopunktcom)

Direkter Link 

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WICHTIG: bitte folgende Erklärung beim Verwendungszweck der Überweisung (oder per Email an den Empfänger) schreiben:

“Ich erkläre hiermit ausdrücklich und verbindlich dass ich das Funktionsprinzip und die ULTRAMAG-Bauanleitung (ganz oder teilweise, das Original oder Kopien jeder Art) NICHT weiter verbreiten werde, weder direkt an Personen, noch per Internet, in keiner Kommunikationsform. Ich werde die ULTRAMAG-Erfindung NICHT patentieren, weder im Eigennamen, noch auf den Namen einer anderen Person, Institution oder Firma“.

Überweisungen ohne diese Erklärung werden zurück geschickt.

Nach dem Empfang Ihres Beitrags schicken wir Ihnen PER BRIEF die neue ULTRAMAG-Bauanleitung.

 

Danke für Ihre Zeit und für Ihre Aufmerksamkeit!

Ihr Graviflight Team
http://graviflight.eu
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