teilabschirmungsgerat

Schon vor langer Zeit wurde entdeckt dass die schnelle Rotation von Scheiben (aus verschiedenen Materialien hergestellt) gravitationale Anomalien verursacht. Hierzu können 2 Experimenten erwähnt werden:

1) Podkletnows Experiment mit (halb)supraleitender Scheibe. Ihm ist es in 1992 gelungen, in einer in Russland hergestellten, speziellen Scheibe ein sog. Bose-Einstein-Kondensat herzustellen das zu einer schnellen Rotation gezwungen wurde. Beim Abbremsen der Scheibe drehte sich das Kondensat weiterhin frei, dank seiner Trägheit, und verursachte eine Teilabschirmung der Schwerkraft uber der Versuchseinrichtung. Das Experiment wurde mehrere Tausend Male wiederholt also gibt es keinen Zweifel daran dass in diesem Fall tatsächlich eine Abschirmung vorkam.

2) Das ältere Experiment mit einer schweren Scheibe aus Blei, ebenfalls viele Male wiederholt. In diesem Fall verursachte die schnelle Drehung der Scheibe eine geringere Abschirmung, jedoch eindeutig nachweisbar.

In beiden Fällen wird vermutet dass die schnelle Rotation von bestimmten Materialien eine Wechselwirkung mit dem Gravitationsfeld der Erde verursacht. Höchstwahrscheinlich wird eine Art Vortex (Wirbel) erzeugt der Gravitonen aus ihrer Bahn ablenkt und somit gravitationale Anomalien bewirkt.

Das neue Experiment das jetzt vorgestellt wird verwendet als "aktives Material" normale CDs oder CD-ROMs ( höre und staune !!!) die eine besondere Eigenschaft haben: sie besitzen sehr viele eingebrannte Punkte hoher Dichte die auf einer sehr, sehr langen Spiralbahn arrangiert sind. Durch die schnelle Rotation der CDs wurde es versucht ebenfalls einen Gravitonen-Vortex zu erzeugen. Die wesentliche Eigenschaft eines Vortex ist dass in seiner Mitte eine Art Kavitation entsteht. Im Fall eines Gravitonen-Vortex befinden sich in der Mitte weniger Gravitonen als an den Rändern und dies ist schon eine gravitationale Anomalie. Das Gravitationsfeld besitzt in einer solchen Region eine besondere Struktur die eine Spiralform annimmt.

Ein solcher CD-Stapel sollte bei schneller Rotation - theoretisch - auch ein donutförmiges Feld um sich herum bilden, dessen Äquivalent im Bereich des Magnetismus ein Meisner'sches Feld ist. Wie auch immer, es wurden bei diesem Versuch gravitationale Anomalien registriert in form einer schwachen Abschirmung: verschiedene Objekte die über das Gerät platziert wurden verloren leicht an Gewicht. Da die Forschung auf diesem Gebiet noch in Kinderschuhen steckt kann über das Mechanismus dieser Gravitationsanomalie eigentlich nur spekuliert werden.

Um den gewünschten Effekt zu bekommen müssen die CDs erstmal bearbeitet werden, mit ihrer ursprünglichen Form und Dimension funktioniert es leider nicht (es wäre ja zu einfach gewesen... :-) ). Die Vorstellung des Experiments wurde eigentlich schon lange versprochen aber es hat auch lange Zeit gedauert bis die richtige Idee für die Bearbeitung der CDs kam.

Der Bauplan dieser Versuchseinrichtung und die Bearbeitungsdetails wurden im EPES-Bereich veröffentlicht.

Diese Einrichtung könnte auch für den Bau eines Energiegenerators von Nutzen sein. Wie in der folgenden Abbildung dargestellt, wird die Gravitationskraft auf einer Seite des Generators geschwächt, was ein Ungleichgewicht verursacht und somit die Konstruktion zum Drehen zwingt. Mit Hilfe eines normalen Stromgenerators (Dynamo etc.) kann das Drehmoment in elektrische Energie umgewandelt werden. Der Stromgenerator ist auf dieser Skizze nicht sichtbar, er soll sich auf der Rückseite der Konstruktion befinden. Ein solcher Versuch wurde noch nicht unternommen.

Stromerzeuger neu

Update: ein Experiment dass heute durchgeführt wurde hat eine weitere Merkwürdigkeit ans Licht gebracht: eine über dem Gerät aufgehängte Platte fing an sich zu drehen und zwar nicht in die gleiche Richtung wie die CDs sondern in die Gegenrichtung...


 


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