(kurze Synthese aktueller Theorien)

Beweise für die Existenz des Äthers

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Auf der Suche nach der Wahrheit über unsere Welt gelangt man irgendwann automatisch an einen Punkt wo man diese Fragen beantworten muss: "Gibt es Äther?... und wenn ja, was ist dieser Äther?"

Bis zum Ende des 19. Jahrhundert war das Element Äther als notwendiges Medium für die Übertragung verschiedener Wellen von Wissenschaftlern anerkannt und akzeptiert, allein weil die Logik es befiehl. Zu diesem Zeitpunkt passierte aber etwas das die Wissenschaftswelt zum Umdenken zwang. Das Michaelson-Morley Experiment "bewies" irrtümlicherweise dass es keinen Äther existiert. Die Grundidee war dass die Geschwindigkeit zweier Lichtstrahlen, in verschiedene Richtungen ausgestrahlt, unterschiedlich sein müsste weil das Element Äther den einen Strahl (paralell zu der Erdlaufbahn ausgestrahlt) abbremsen müsste. Am Ausgangspunkt des Experimentes wurden zwei Lichtstrahlen aus der gleichen Lichtquelle getrennt und in zwei verschiedene Richtungen ausgestrahlt. Schliesslich wurden beide Strahlen mit Hilfe von Spiegeln wieder zusammengeführt aber das resultierende Interferenzmuster ergab keinen Geschwindigkeitsunterschied, was zu der Idee dass es keinen Äther gibt, führte. Die Wissenschaft des 19. Jahrhundert hatte dieser Schlussfolgerung nichts entgegenzusetzen und somit mussten die Gelehrten das Konzept des Äthers verwerfen, obwohl dies entgegen jeder Logik geschah. Das was hier falsch war, war die Annahme dass der Äther Lichtstrahlen abbremsen muss, wie jedes bekannte Medium es tut. Spätere Experimente führten zu der Annahme dass der Äther Lichtstrahlen nicht abbremst, aufgrund seiner fast unendlichen Flexibilität, aber diese Experimente haben lange nicht so eine grosse Resonanz gehabt wie das Michaelson-Morley Experiment.

Eines dieser späteren Experimente (eigentlich eine lange Reihe von Experimenten) das die Existenz des Äthers bewies wurde Ende der 70-iger von den russischen Astronomen Nasonov und Kosyrev durchgeführt und erstreckte sich über etwa 5 Jahre. Mit Hilfe eines im Weltall gezüchteten Kristalldetektors und eines grossen Teleskops wurden astrometrische Intensitätsprofile von vielen Galaxien erstellt. Diese Intensitätsprofile sahen ganz anders aus als erwartet! Jeder weiss wie eine Galaxie aussieht: die Helligkeit ist in der Mitte sehr gross und nimmt zum Rande hin ab. Die von den russischen Astronomen erstellten Intensitätsprofile sahen umgekehrt aus: sie waren in der Mitte der Galaxien schwach und am Rande viel stärker. Das worauf der Kristalldetektor reagierte war also nicht das Licht, sondern etwas anderes - und er reagierte auch als die Öffnung des Teleskops abgedeckt wurde!!! Um externe Einflüsse ausschliessen zu können wurde er mehrfach elektromagnetisch abgeschirmt, aber die Reaktion war immer noch da! Die logische Schlussfolgerung war: der Detektor empfängt Gravitationswellen, denn nur die Gravitation durchdringt alles. Dies wurde in Verbindung mit den merkwürdigen Intensitätsprofilen in Verbindung gebracht und es ergab sich eine unglaubliche neue Schlussfolgerung: die Gravitation ist ein Medium (der langgesuchte Äther = Ansammlung von Gravitonen) das von den vielen schweren Sternen in der Mitte der Galaxien stärker absorbiert wird als am deren Rande! Aus diesem Grund waren die erstellten Intensitätsprofile schwächer in der Mitte, anders als allgemein erwartet. (Quelle: "Raum & Zeit") Weitere Experimente mit diesem Kristalldetektor ergaben neue, völlig unerwartete Tatsachen die viele allgemein akzeptierte Theorien widerlegen und fast die gesamte Astrophysik auf den Kopf stellen. Leider griff die Bürokratie Anfang der 80-iger ein und verbietete den Astronomen weitere Ergebnisse ihrer Forschung zu veröffentlichen.

Aber nun zurück zum Anfang des 20. Jahrhundert. Der Ausschluss des Äthers als Medium für die Übertragung von Wellen, speziell von EM-Wellen, führte zu einem der grössten Rätsel in der Wissenschaft: man wusste plötzlich nicht mehr wie Wellen (und im allgemeinen, Energie), übertragen werden. Um dies zu erklären wurde schliesslich das Konzept des physikalischen Feldes erfunden, das bis heute die Wissenschaft beherrscht aber nicht klar definiert ist. Kurz gesagt, man weiss nicht was ein Feld (magnetisch, elektrisch) eigentlich ist. Wie auch im Fall der elektrischen Ladung, nimmt man axiomatisch an dass es Felder gibt, ohne zu erklären was sie sind; dabei wäre es viel einfacher den Äther als Medium zu akzeptieren, allein weil es in der Natur auch andere Medien tatsächlich existieren.

Aber nicht nur die Logik empfiehlt die Akzeptanz des Äthers als subtiles und alldurchdringendes Medium, sondern auch die Notwendigkeit, die Funktionsweise verschiedener Maschinen zu erklären, die nicht "nach den Regeln der ofiziellen Lehrmeinung" laufen. Es geht hier hauptsächlich um Experimente die die Manipulation der Schwerkraft einbeziehen.

Im Folgenden werden ein Paar Eigenschaften des Medium Äther dargestellt, die eine gute und logische Erklärung für die Funktionsweise solcher Maschinen bieten.

Der Äther ist ein subtiles Kontinuum das das ganze Universum füllt und jeden Körper durchdringt. Mehr als das, ist der Äther die "Substanz" die in komprimierter Form physikalische Objekte kreiert. Den gibt es also in freier Form, als "unsichtbarer, freier und fliessender Äther" und in gebundener Form, als sichtbare Objekte. Zu dieser Annahme führen alltägliche Experimente in Teilchenbeschleunigern, wo bestehende Teilchen mit relativistischen Geschwindigkeiten gegeneinander beschleunigt werden; nach dem Aufprallen lösen sich diese Teichen in reiner Energie auf, wobei ganz neue Teilchen wie aus dem "Nichts" entstehen. Die neu geborenen Teilchen sind keine Bestandteile der alten, sondern wirklich neue, geboren aus reiner Energie (vermutlich aus dem Äther).

Der freie Äther befindet sich in ständiger Bewegung. Die natürliche Tendenz des freien, ungebundenen Äthers, ist zu den Massezentren (Sterne, Planeten) des Universums zu strömen und dort zu sichtbarer Materie zu werden. Es ist von der ofiziellen Wissenschaft (Astrophysik) bewiesen worden dass die Masse der Himmelskörper ständig wächst, ohne aber eine gute Erklärung für dieses Wachstum zu bieten. Die gängige Erklärung ist dass im Prozess der heissen Fusion leichte Elemente verbrannt werden, was zur Ausstrahlung verschiedenen Energiemengen und gleichzeitiger Entstehung von schweren Elementen führt. Auch wenn die Spektralanalyse die Existenz von schweren Elementen in den Sternen beweist, kann man davon nicht ausgehen dass ausschliesslich diese Elemente für die wachsende Masse der Sterne verantwortlich sind. Man vergisst wahrscheinlich absichtlich dass sich dabei nur das Volumen ändern dürfte, die Gesamtmasse muss immer gleich bleiben (Beispiel: 1 Kg. Wolle = 1 Kg. Blei, nur die Volumen sind nicht gleich). Nach dem Energieerhaltungssatz, kann aus einer gegebenen Menge nicht eine grössere Menge werden - im normal Fall, aber nicht im Fall der Wechselwirkung mit dem Äther.

Nehmen wir nun das Beispiel der Erde. Jeder weiss dass im Laufe der Zeit die Kontinente auseinandergedriftet sind, sprich sie haben sich voneinander entfernt. Dies ist auch auf das Wachstum der Erdmasse zurückzuführen, das wiederum ein Wachstum des Volumens bewirkt hat. Bei einem Luftballon kann man das Gleiche beobachten: wenn man mehrere Punkte auf dem Ballon malt und dann den Ballon aufbläst wird der Abstand zwischen den Punkten auch grösser. Genau das Gleiche passiert auch mit den Kontinenten, allerdings in einer Zeitspanne von Millionen von Jahren.

Bei Sternen ist dies ebenso offensichtlich: obwohl sie ständig Unmengen von Energie ins All ausstrahlen, wächst ihre Masse kontinuierlich bis, in der Endphase ihres Lebens, ihre eigene sog. Schwerkraft sie zum Schrumpfen und schliesslich zum Explodieren zwingt (das Phänomen der Novas und Supernovas). Woher kommt diese Masse?

Vermutlich passiert folgendes: der freie Äther strömt zu den Massezentren, die aus bereits gebundenem und zu Materie gewordenem Äther bestehen, und wird zur Materie. Diese Strömung erzeugt sog. Druckfronten die auf den gebundenen Äther einen Druck ausüben, was sich als "Schwere" anfühlt. Gravitation ist also keine Kraft die von Sternen und Planeten ausgestrahlt wird sondern ein Fluss von Gravitonen zu den Sternen und Planeten hin. Dies ist eigentlich logisch: wir werden zur Erde hin gezogen und nicht abgestossen. Der Schlüssel für die Manipulation der Schwerkraft ist also der Äther!

Mit dem Ausschluss des Äthers als real existierendes Element und Medium, hat sich die Wissenschaft möglicherweise den Zugang zu den "Geheimnissen" der Gravitation selbst verweigert!

Dass der Äther tatsächlich existiert und die Schwerkraft "ausser Kraft" gesetzt werden kann hat auch das Anti-Schwerkraft Experiment bewiesen. Das Versuchsmodell erzeugt Gegen-Druckfronten die die natürlichen Druckfronten des zuströmenden Äthers ausgleichen und dem Modell das Abheben erlauben. Mehr als das, können diese Druckfronten beliebig ausgestrahlt werden so dass auch eine horizontale Bewegung möglich ist. Dies beweist einmal mehr dass Elektromagnetismus lediglich ein Spezialfall der Gravitation ist.

Ein weiterer Beweis für die reale Existenz des Äthers ist die Tatsache dass materielle Körper eine eigene Trägheit besitzen. Wie erklärt man Trägheit? Machs Theorie scheint langsam sehr unrealistisch zu sein; nachdem sie jahrzehntelang akzeptiert wurde, erheben sich immer mehr Stimmen aus der Wissenschaft gegen sie, gerade weil sie neueste Erkenntnise nicht mehr erklären kann. Tatsächlich kann das Medium Äther die Trägheit der Körper viel besser erklären: jeder materielle Gegenstand besitzt auch eine Menge freier Äther die mitgeführt wird und den Gegenstand durchdringt und umhüllt. Der eigene freie Äther agiert als "Puffer" zwischen dem Objekt und dem umgebenden Äther. Wenn der Gegenstand beschleunigt wird, bleibt sein eigener Ätheranteil etwas hinter sich und er wird "nackt" dem äusseren Äther ausgesetzt, der eine Kraft auf ihn ausübt. Zusätzlich "saugt" der eigene Ätherkörper den Gegenstand zurück und diese Saugkraft muss mit Verbrauch von Energie (z.B. mit Benzinverbrennung) ausgeglichen werden. Natürlich kommt aber der eigene Ätheranteil (Ätherkörper) gleich nach und passt sich der Bewegung an, so dass nach erreichen einer gewissen Geschwindigkeit der Gegenstand sich frei bewegen kann, solange er nicht weiter beschleunigt wird. Der eigene "Ätherkörper" des Gegenstandes bewegt sich mit und schützt ihn gegen äusseren Einflüssen, dank seiner Puffer-Funktion. Beim Bremsen wird der Gegenstand aber erneut aus seinem Ätherkörper herausgezogen, diesmal nach hinten. Der Ätherkörper der sich der vorigen Bewegung angepasst hatte, saugt ihn aber weiterhin nach vorne, deswegen kann das Objekt nicht augenblicklich gebremst werden, sondern sich noch eine Weile nach vorne bewegt.

!!! Wenn aber der Bremsvorgang mit einem Energieerzeugendem System durchgeführt wird, resultiert merkwürdiger Weise mehr Energie als es für die Beschleunigung notwendig war. Dies ist der entscheidende Beweis dass hier ein weiteres Element in Spiel kommt, das diese zusätzliche Energiemenge zufügt: der Äther!

Praktische Anwendungen auf dem Gebiet der Energiegewinnung lassen sich nicht mehr ausschliessen und es ist nur eine Frage der Zeit bis es jemandem gelingt den ersten mechanischen Energieerzeuger auf Ätherbasis zu produzieren.

Note: für diese Synthese besteht natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


 


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