Uralte Ruinen in der Antarktis auf einem Satellitenbild entdeckt - die Spuren der vorsintflutlichen Götter - Fotos unten auf dieser Seite.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, den ganzen Artikel zu lesen, Sie werden es nicht bereuen.


Nach dem Lesen mehrerer Bücher über die ägyptischen Pyramiden und deren Bauweise kammen wir auf eine Idee die schliesslich zu einem physikalischen Experiment führte: die Erzeugung einer verhältnismässig hohen Spannung mit der Pyramide !

Die Pyramide wurde abgeschirmt und funktioniert NICHT als Antenne - und hat natürlich auch KEINE gewöhnliche Stromquelle im Inneren.

 

Das beweist aber nicht dass die Pyramiden ursprünglich (auch) für Stromerzeugung genutzt wurden, es sei denn... man findet Hinweise und Beweise dafür dass die Erbauer anders waren als die Ägyptologie sie vermutet. Diese Sachen sind

ungeheuer wichtig für das Wissen um unsere frühere Zivilisation und ihre technischen Kenntnisse, deswegen werden sie hier präsentiert. Vielleicht können wir einen Teil ihres Wissens wiederentdecken und uns zunutze machen.


Erstens, es gibt 62 Gründe zu glauben dass vor unserer Zivilisation eine andere existiert hat, die von einer weltweiten Sintflut zerstört wurde. Tatsächlich gibt es 62 Mythen, Geschichten, Überlieferungen aus der ganzen Welt über gewaltige Stürme, Überschwemmungen und Leute die von Göttern gewarnt wurden und sich irgendwie gerettet haben, entweder in Schiffen oder auf Bergspitzen. Die biblische Legende um Noahs Arche und die Sintflut ist bei weitem nicht die einzige! Es scheint so, dass die Sintflut überall in der Welt und mehr oder weniger gleichzeitig stattgefunden hat ! ( The Flood Reconsidered - A Review of the Evidences of Geology, Archäology, Ancient Literature and the Bible" von Frederick A. Filby)

Zweitens, es gibt auch materielle Beweise die über den hohen Entwicklungsgrad der vermeintlichen vorsintflutlichen Zivilisation, sprechen. An diese wollen wir uns jetzt erinnern.

1. Die Landkarte von Admiral Piri Reis. Diese entstand 1513 und ist offensichtlich eine Kopie einer viel älteren Karte, denn sie zeigt die Küsten der Antarktis vor der Vergletscherung !! Wer hatte topographische Kenntnisse vor der Vergletscherung der Antarktis?

2. In Coso (USA) wurde ein uraltes Objekt entdeckt, das alle Merkmale einer Zündkerze aufweist. Fotos: 1 2

3. Die Maschine von Antikythera - vermutlich ein Rechner für die Berechnung von Sternen-Bahnen.

4. Die vermeintlichen Flugmaschinen der uralten Inder: Vimanas. Anhand der ausführlichen Beschreibungen aus Indiens heiligen Schriften, wurden Skizzen dieser Geräte gemacht: 1 2

5. Das Sonnentor von Tiahuanaco - es ist mehrere 10 Tonnen schwer!! Die lokalen Legenden besagen dass es von Göttern gebaut wurde, wie auch die Stadt von Tiahuanaco, und diese Götter konnten die Steine durch die Luft fliegen lassen ( "Indians of the Andes: Aymaras and Quechuas" von Harold Osborne)

6. Die Megalithen von Sacsayhuaman - nicht nur sehr schwer, auch ungemein präzise verarbeitete Steinblöcke. Fast jeder Stein hat einen anderen Verarbeitungs-Winkel. Die südamerikanischen Legenden sprechen von Viracochas, weisse Männer mit Bart, die über den Ozean kammen um ihnen die Zivilisation zu bringen - und sie kammen in einem Boot ohne Paddeln !! ("The Mythology of Mexico and Central America" von John Bierhorst)

7. Die altägyptischen Lampen: die Darstellungen wurden gefunden in einer Höhle unter dem Hathor-Tempel in Dendera. Sie sehen aus wie grosse Glühlampen, mit Kabeln am Ende. Kam der Strom vielleicht aus Pyramiden? Unser Experiment hat bewiesen dass Pyramiden Elektrizität produzieren können...(Bauplan auf den Experimenten-Seiten)

8. Nun kommen wir zu den ägyptischen Pyramiden. Die Ägyptologie behauptet dass die Keops-Pyramide vor etwa 4500 Jahren gebaut wurde, in einer Zeitspanne von etwa 30 Jahren (andere Quellen sprechen von 20 Jahren). Sie ist 6,5 Millionen Tonnen schwer und besteht aus 2.300.000 Steinquader, mit einem durchschnittlichen Gewicht von 2,5 Tonnen. Wenn wir rausfinden wollen, wie lange die Verarbeitung und Platzierung eines einzigen Steinquaders gedauert hat, kommen wir auf die durchschnittliche Zeitdauer von NUR 3,42 MINUTEN !! ( 30 Jahren haben 7.884.000 Arbeits-Minuten, wenn man nur 12 Stunden täglich arbeitet - nachts hätten sie theoretisch nicht arbeiten können). Die Ägyptologie behauptet dass die Steinquader mit Hilfe von Rampen auf die Ebenen der Pyramide geschleift worden sind... Wieviele Steinquader gleichzeitig hätte so eine Rampe aushalten können? 10? Wohl kaum, aber dann kommt man immer noch auf eine durchschnittliche Zeitdauer von 34 Minuten für jeden, für Transport und millimetergenaue Platzierung... eine gewaltige Leistung !! Und die Verarbeitungszeit der Steine haben wir gar nicht mitgerechnet. Man sagt dass die Steinquader u.a. mit einfachen Sägen mit Quarz-Zähnen geschnitten wurden... Aber wie schnell und vor allem wie genau konnte das geschenen? Betrachten wir nun eine Pyramide die mit solchen einfachen Mitteln gebaut wurde: die Pyramide von König SAHURE, errichtet nur etwa 100 Jahre nach Keops. Sie ist heute fast kaputt!

Dagegen sieht die Keops-Pyramide ganz anders aus, wie man weiss, ist sie noch ganz in Ordnung.

Wer hat also die grossen Pyramiden bauen können? Die Legenden des ägyptischen Volks besagen dass sie von Göttern erbaut wurden - und diese Göter kammen aus einem entfernten Land genannt Ta-Neteru, situiert sehr weit entfernt in südlicher Richtung . Zu diesem Land konnte man nur mit dem Boot fahren. ( "The Gods of the Egyptians" und "Osiris and the Egyptian Ressurection".von Wallis Burge ). Man kennt ja dass neben den grossen Pyramiden ein 43 Meter langes Boot entdeckt wurde. Manche Mythen besagen dass die Seele des Pharaos, nach seinem Tode, mit dem Boot zum Land der Götter fährt. Kann aber nicht sein dass ursprünglich eine Fahrt auf dem Wasser zum Land der Götter, in südlicher Richtung, beabsichtigt wurde ?? Das ist nur eine Spekulation, aber vielleicht nicht so sehr weitgeholt...

Eine relativ neue Theorie besagt dass die grossen Pyramiden eigentlich die drei Sterne des Orion-Gürtels repräsentieren, aber in ihrer Position von vor 12.500 Jahren ! Wurden denn die Pyramiden vor der Sintflut gebaut, zumindest teilweise?? Man kennt heute dass die ersten Schichten der Pyramiden von Kefren und Mykerinos aus Granitquader bestehen. Granit ist ein sehr harter Stein, viel schwerer zu verarbeiten als Kalkstein. Es ist kaum vorstellbar dass die Granitquader mit den einfachen Werkzeugen der dynastischen Ära verarbeitet wurden.

Zum Schluss müssen wir also folgende Fragen stellen:

Gab es eine vorsintflutliche Zivilisation? Wenn ja, wo war ihr Ursprungsland? Und vor allem WAS konnte die weltweite Sintflut auslösen?

Als Antwort auf die letzte Frage bevorzügen wir die Theorie von Charles Hapgood, weil sie ihrerzeit von Albert Einstein viel Unterstützung bekam. Dieser Theorie nach, hat sich vor 12.000 Jahren die etwa 50 Km dicke Erdkruste als Ganzes um den Erdkern bewegt, weil die Kontinente damals derart situiert waren, dass die (wegen der Erdrotation) entwickelten Fliehkräfte sich nicht ausgleichen konnten. Dafür ist das Apfelsinen-Modell sehr bildhaft: man soll sich vorstellen dass die ganze Schale einer Apfelsine sich vom Kern löst und frei rotiert OHNE die Apfelsine zu schneiden. Es resultiert eine sphärische Schale die um den inneren Globus frei rotiert. So soll sich die gsamte Erdkruste um den Erdkern bewegt haben, bis die entsprechenden Fliehkräfte der Kontinente sich einigermassen ausgeglichen haben. (: "Path of the Pole" von Charles Hapgood + Foto ).

Als Resultat dieser Krustenrotation bewegte sich Alaska weiter zum Nordpol und, wegen dieser schnellen Wanderung, alles Lebende frierte tief innerhalb von Tagen: Wölfe, Wildpferde, Bären, Mammuths usw. !! Im letzten Jahrhundert hat man ja dort u.a. ganze perfekt erhaltene Mammuths gefunden, mit grünem Gras im Magen. Das Fleisch war noch so gut dass in den Restaurants von Fairbanks Mammuthfleisch auf der Speisekarte stand. Auch haben die ersten Nordpol-Erkunder ihre Hunde mit Mammuthfleisch gefuttert. ( "The Biblical Flood and the Ice Epoch - a Study in scientific History - 1966" von Donald Patten ) Schlussfolgerung: Das Klima von Alaska war damals sehr mild, Pflanzen und Tiere konnten problemlos wachsen, wurden aber alle plötzlich tiefgefroren.

Ähnliches soll auch mit der Antarktis passiert sein, nur viel schlimmer !! Die Antarktis, die vorher mehr nach Norden situiert war und ebenfalls über ein milderes Klima verfügte, gelang genau über dem Südpol !!! Deswegen herrschen jetzt dort 2-3 Km dicke Gletscher und man kann kaum Spuren des vorsintflutliches Leben finden, weil wahrscheinlich alles unter der kilometerdicken Eisschicht liegt. Trotzdem hat man dort 15 fossile Baumstämme gefunden - und in unseren Tagen, bei minus 60 Grad ist Wachstum von grossen Pflanzenarten absolut unmöglich.

Diese Erdkrustenbewegung kann sehr wohl die Sintflut ausgelöst haben, denn davor gab es am Südpol und am Nordpol ebenfalls riesige Gletscher, die, durch das plötzliche Gelangen in wärmeren Regionen, sehr schnell schmelzten !! Wegen deren Schmelzen steigte plötzlich auch das Niveau des Meeresspiegels, angeblich um 120 Meter. Alles was bis 120 Meter über dem damaligen Meeresspiegel lag wurde überschwemmt, wahrscheinlich aber noch viel mehr, weil das Hochwasser in riesigen Wellen kam. (Fotos von Unterwasser-Städten: 1 2 3 ) Gleichzeitig gab es überall fürchtbare Erdbeben und Vulkanausbrüche. Alles wurde zerstört und von den Fluten weggespült, ausser die uns bekannten Megalithen, die absolut standfest waren !!!

Wenn wir jetzt die Theorie der Erdkrustenbewegung mit einigen uralten ägyptischen Legenden verbinden, können wir die berechtigte Frage stellen, ob das Land der Götter, Ta-Neteru, die sehr weit in südlicher Richtung situiert war und zu dem man nur mit dem Boot fahren konnte, nicht etwa die Antarktis war ! Würden wir unter den kilometerdicken Gletscher die Ruinen der Zivilisation der ägyptischen Götter finder? Wahrscheinlich ja...

Diese Götter, die über eine hochentwickelte Technik verfügten, aber sehr wahrscheinlich auch spirituelle Kenntnisse über die Seele und über die damit verbundenen Phänomene besaßen, müssen von ihnen zivilisierten Völkern viele dieser Kenntnisse beigebracht haben. Leider hat die Sintflut fast alles zerstört...

Man weiß aber dass diese Götter über die bevorstehende Sintflut Bescheid wussten, so konnten sie auch andere Völker warnen. Die 62 überlieferten Sintflut-Legenden sprechen ja für diese Hypothese. Da die Götter aber so klug waren, kann man sich vorstellen dass sie versucht haben, sich und etwas von ihrer Zivilisation zu retten. Man stellt sich sofort die Frage, ob es nicht unter der Antarktis irgendwelche Unterkünfte gibt, wo diese Leute und die Reste ihrer Welt immer noch schlummern ... Aber falls das wahr sein sollte, muss man sich als erstes klarmachen dass diese Wesen uns sehr weit voraus sind und mit uns nicht viel zu teilen hätten. Ihre Lebensziele, wenn sie welche haben, wären für uns kaum vorstellbar. Es gibt ja viele Gerüchte über UFOs die vom Südpol kommen - vielleicht sind es einfach nur die alten Götter, und keine Ausserirdische.

Die hier vorgestellten Beweise und sehr viele andere zur Unterstützung dieser Hypothese findet man auch im Buch von Graham Hancock, Die Spur der Götter


UPDATE: Uralte Ruinen in der Antarktis auf einem Satellitenbild entdeckt

Nach langem Suchen nach irgendwelchen ungewöhnlichen Spuren auf Satellitenbilder von Antarktis haben wir etwas entdeckt das wie ein Turm mit einer kreuzförmigen Konstruktion aussieht.

Das Bild stammt von der NASA und kann von dieser Webseite herunterladen werden. Dort klicken Sie bitte auf den Link mit der höchsten Auflösung (3400x4400 - 1,1 MB). Nach dem Herunterladen kann man das Bild mit einem Bildbearbeitungsprogramm - Z.B. Adobe Photoshop - öffnen. Die merkwürdige Konstruktion ist sehr klein und befindet sich unten links auf dem erwähnten Bild. Wir haben diese kleine Zone stark vergrössert (mit Adobe Photoshop - 200% Zoom) und sie sieht so aus:


 

Pyram 002

Wie bereits am Anfang erwähnt, ist es uns gelungen, eine elektrische Spannung mit einer Pyramide zu erzeugen - und es ist sogar recht einfach. Den Bauplan der Pyramide und die Erklärung des Effekts gibt es im EPES-Bereich.

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