Unsere mutige Theorie (2019): Wenn Viktor Schauberger die Fotos vom Mars gehabt hätte...

 

Wenn Viktor Schauberger zu seiner Lebenszeit die neuen Fotos und Infos

vom Mars gehabt hätte, hätte er sofort den Schluss gezogen, dass es vor

geraumer Zeit intelligente Lebensformen auf dem Mars gegeben hat, und

dass sie die gleichen Fehler machten, die wir jetzt auf der Erde

machen. So haben sie ihren Planeten praktisch getötet. Jetzt aber

ziehen wir bei graviflight.eu die Schlüsse, die V. Schauberger damals

wegen Informationsmangel nicht ziehen konnte.

 

Hier sind die Mars-Fakten, die aus schauberger'scher Perspektive wichtig sind:

1. Auf dem Mars gab es einst Wasser und Flüsse mit Mäandern (siehe die

Bilder links unten).

2. Der Mars ist rot, weil seine ganze Oberfläche mit einer Schicht von

Eisenoxid (Rost) bedeckt ist.

3. Der Mars hat kein planetares Magnetfeld mehr, weil in seinem Inneren der

Dynamo aus flüssigem Eisen nicht mehr funktioniert (Eisenerzabbau kann

das auf lange Sicht verursachen).

4. Die Atmosphäre des Mars besteht heute zu 96% aus CO².

 

Man kann diese Mars-Fakten auch hier finden: https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_(Planet)

 

Erstmal, die Beweise:

 

Hier ist ein Fluss von Mars mit Mäandern, welche Mäander aus schauberger'scher Sicht eine Bedingung sind, damit Wasser sich doppelspiralig bewegen kann:

https://apod.nasa.gov/apod/image/9802/marsriver1_mgs_big.jpg

AUCH: Mission Mars Express: Urzeitliche Flüsse in Libya Montes

https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10333/623_read-23184/#/gallery/27446

https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10333/623_read-23184/#/gallery/27443

 

Es gibt natürlich auch andere Flussbetten. Viele davon sind aber

sehr wohl mit Sand und Steinen komplett abgedeckt und deswegen nicht

sichtbar/erkennbar.

 

Man hat ein nicht abgedecktes Flussbett auf dem Mars fotografiert und

vom Wasserstrom gerundete Kieselsteine, im Sand gefangen, erkannt. Man

sieht klar, wie die Steine vom Mars von rotem Eisenoxidstaub (Rost)

bedeckt sind. Das Flussbett auf dem Mars sieht ansonsten genauso aus

wie ein Flussbett auf der Erde:

 

https://apps-cloud.n-tv.de/img/10733186-1369903663000/16-9/750/3bya0918.jpg

 

Doppelspiralige Strömung im Mäander ist bei Viktor Schauberger eine

der Bedingungen, damit das Wasser Biomagnetismus erzeugen kann - und

somit Lebensenergie auf der Erde, wie AUCH AUF DEM MARS! Seine grösste

Entdeckung ist die Art, wie das kalte Wasser durch doppelspiralige

Bewegung in Mäandern Energie erzeugen kann. Auf folgendem Bild kann

man diese Bewegung erkennen:

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4ander#/media/File:Helicale_Str%C3%B6mung_im_M%C3%A4ander_mit_Prallhang_und_Gleithang.png

 

Diese Bewegungsart wurde auch planetare Bewegung genannt, weil sie der

Planetenbewegung ähnelt. Z.B.: die Erde dreht sich um ihre Achse,

während sie sich auch um die Sonne dreht, während die Sonne sich um

die Galaxismitte dreht. Wenn man sich das Ganze in drei Dimensionen

vorstellt, ergibt sich eine laufende Doppelspirale.

 

Hier ist das Wesentliche aus Schaubergers Entdeckung: Quellwasser holt

allerlei Mineralien (sog. "Karbonen") und Edelmetalle/Spurenelemente

aus dem Erdinneren. Die Karbonen verbinden sich bei niedrigen

Temperaturen in Flussströmungen mit Sauerstoff aus der Luft. Das

stellt eine sogenannte Implosion dar, aber das geschieht nur, wenn das

Wasser sich auf doppelspiraligen (planetaren) Bahnen bewegt, im

Dunkeln, in Mäandern und in Anwesenheit von Spurenelementen als

Katalysatoren. Daraus resultieren natürliche Nährstoffe für Pflanzen

und Tiere UND Biomagnetismus/Levitationskraft als Nebenprodukt. Viktor

Schauberger behauptete, dass die ersten Bakterien auf der Erde dank

diesem Biomagnetismus im Wasser erschienen waren (nicht lebende

organische Substanzen wurden dadurch lebendig). So hatte das Leben auf

der Erde begonnen - und die restliche Evolution des Lebens ist ja

bekannt.

 

Der gleiche Prozess findet, laut V. Schauberger, auch in unserem Blut

statt. Das Blut fliesst in unseren Adern nicht gerade, sondern auf

spiraligen Bahnen und während seiner Bewegung verbinden sich

"Karbonen" aus Nährstoffen mit einem Teil des Sauerstoffs und in

Anwesenheit von Spurenelementen, genau wie in fliessendem Wasser. Das

sei eigentlich die Quelle unserer Bioenergie

(Biomagnetismus/Levitationskraft), welche das ätherische Nebenprodukt

jener chemischer Reaktionen ist. Wohlgemerkt: diese Bioenergie, die

unsere Haut durchdringt, ist nicht sichtbar, aber sie verändert manche

physikalischen Werte der Luft, die sie durchfliesst, so dass man ihre

Bahnen unter besonderen Bedingungen mit seinen Augen beobachten kann.

Bei graviflight.eu haben wir schon lange diese Methode vorgestellt - sie befindet

sich im passwortgeschützten Bündelbereich

(epes+para+scifi+wellness).

 

Auch bemerkenswert ist die Tatsache, dass

wenn wir uns mal körperlich leichter fühlen, passiert das, weil unser

Blut gerade mehr Biomagnetismus/Levitationskraft produziert hat,

entweder weil wir mehr Sauerstoff eingeatmet haben (z.B. in einem

Wald), oder/und weil unser Essen mehr Spurenelemente (als

Katalysatoren für den biomagnetischen Prozess) beinhaltet hat.

Die späteren Erfindungen von Viktor Schauberger (Heimkraftwerk und

Repulsine, fliegende Untertasse, die massenweise

Biomagnetismus/Levitationskraft erzeugt), sind nur extrem

spezialisierte und effiziente Anwendungen desselben Prozesses. Die

meisten Leute interessieren sich nur für diese Erfindungen, wissen

aber nicht, dass sie ihren Ursprung im Quellwasser haben. Alle noch

verfügbaren Schriften von V. Schauberger kann man im Internet finden

und lesen.

 

Und nun: unsere Theorie über das damalige intelligente Leben auf dem

Mars, wie sie sich wohl auch Viktor Schauberger vorgestellt hätte, wenn er

die neuen Fotos und Infos zur Verfügung gehabt hätte:

 

Vor geraumer Zeit hatte auch Mars einen innerlichen Dynamo aus

geschmolzenem Eisen und somit ein planetares Magnetfeld, das ihn vor

kosmischer Strahlung schützte. Es gab Wasser und Flüsse mit Mäandern

und die gleichen, Biomagnetismus erzeugenden Implosionsprozesse fanden

im Mars-Wasser statt, wie nun auf der Erde. Laut Viktor Schauberger

ist Biomagnetismus der Meilenstein für die Entstehung des Lebens,

also überall, wo Biomagnetismus erzeugt wird, ist die Entstehung des

Lebens garantiert. Bakterien waren wohl der Ursprung des Lebens auch

auf dem Mars und die Evolution ging weiter, bis Vegetation und Tiere

erschienen. Wie diese aussahen, kann man jetzt gar nicht mehr wissen.

Vielleicht gab es sogar Wälder, die später zu Kohleschichten wurden.

Mit Sicherheit gab es nach einiger Zeit sehr viel Sauerstoff, der

heutzutage im allgegenwärtigen, roten Eisenoxid auf der

Mars-Oberfläche zu finden ist. Irgendwann erschienen auch intelligente

Lebewesen, deren Aussehen man ja nicht kennen kann - nennen wir sie

"Marsleute"  - die das Feuer

beherrschten und die Verarbeitung von Metallen erfunden haben.

Vielleicht waren sie nach einigen Jahrtausenden so weitentwickelt wie wir jetzt sind, oder vielleicht

dauerte es bei ihnen viel länger... das ist nicht so wichtig. Wichtig

ist, dass sie, als Folge ihrer Entwicklung, sehr wohl die

Mars-Atmosphäre mit CO² gefüllt haben, und durch das Verbrennen von

fossilen Brennstoffen (wie wir es auch tun) und das Eisen aus dem

Marsinneren geholt haben, das jetzt in Form von Rost auf der ganzen

Marsoberfläche liegt und sie rot färbt. Vielleicht hatten auch sie

Megastädte mit Stahlstrukturen gebaut... Aktive Vulkane gibt es auf

dem Mars nicht, also woher sollte jetzt so viel CO² kommen? CO² ist

schwerer als andere Gase, deswegen kann die CO²-Schicht auf dem

Planeten für sehr lange Zeit bestehen - dank der Gravitation.

 

Sauerstoff gibt es in der Mars-Atmosphäre fast gar nicht mehr, weil er

sich mit dem Eisen verbunden hat und zu Rost geworden ist. Aber das

grösste Problem des Mars war sehr wohl der Abbau von Eisenerz - und

wir werden gleich sehen, warum. Im Inneren eines Planeten hat Eisenerz

die gleiche Aufgabe wie der Eisenkern eines elektrischen

Transformators: das Magnetfeld der Hauptspule weiterzuleiten zu der

Verbraucherspule (Primär- und Sekundärspule). In einem Planeten muss

Eisenerz die Magnetfelder des innerlichen Dynamos an die Oberfläche

weiterleiten (vielleicht vorwiegend die vertikale Komponente des Magnetfeldes),

damit dieses Magnetfeld den Planeten vor kosmischer Strahlung schützt. Wird

Eisenerz massenweise abgebaut, kann die Energie des inneren Dynamos

(als Magnetfeld) nicht mehr weitergeleitet werden und sie zerstört

diesen Dynamo irgendwie, vielleicht durch Selbstinduktion.

(Der Prozess verläuft in etwa wie in einem isolierten Ofen, der seine

Energie in Form von Wärme nicht mehr ausstrahlen kann und sie ständig

akkumuliert, bis er kaputt geht). Deswegen dachten wir, dass der

übermässige Eisenerzabbau vom Mars der Grund für das Kaputtgehen

seines planetaren Dynamos sein und gleich zwei wichtige

Mars-Fakten erklären kann: das fehlende planetare Magnetfeld und die

Unmengen von Eisen (in Form von Rost) die nun den ganzen Planeten

bedecken. So kann man einen Planeten töten: durchs Kaputtmachen seines

inneren Dynamos. Sobald der Planet nicht mehr von einem Magnetfeld

geschützt wird, wird die kosmische Strahlung alles Lebende zerstören,

vor allem organische Stoffe. Zuerst werden Krebskrankheiten

allgegenwärtig und wenn das Magnetfeld komplett verschwindet, kann

nicht mal ein DNS-Molekül mehr überleben. Die starke kosmische

Strahlung kann auch das Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff

zersetzen, welche sich dann massenweise in den Weltraum verflüchtigen,

vor allem der Wasserstoff.

 

Tragischerweise machen wir nun das Gleiche auf der Erde: Eisenerzabbau

und Verbrennen von fossilen Brennstoffen. Schätzungsweise dauert es

nur noch 60 Jahre bis wir ALLE uns zugänglichen Eisenerzvorräte

abgebaut haben!!! Klar, die Erde ist deutlich grösser als der Mars und

wir haben die Eisenerzvorräte die unter den Ozeanen liegen noch nicht

"angezapft", also ist die Erde schwerer kaputtzumachen als der Mars.

Wahrscheinlich wird der innerliche Dynamo unserer Erde nicht ganz

kaputtgehen, aber zu gut kann es ihm nicht gehen, wenn er sich an

manchen Stellen überlädt... Dann wird man wohl viele Vulkanausbrüche

und starke Erdbeben erleben. Den Ausmass der Eisenerzförderung kann

man auf folgender Seite sehen:

 https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Eisenerzf%C3%B6rderer

 

Das Magnetfeld der Erde ist aber schon jetzt geschwächt, vor allem an

der Oberfläche (unserer Meinung nach vorwiegend wegen dem

Eisenerzabbau, nicht wegen der vermeintlichen Umpolung des

Magnetfelds) und kann uns nicht mehr so gut schützen. Deswegen haben

sich die Krebserkrankungen so weit verbreitet und die Haut der

jungeren Generationen viele dunkle Punkte und Stellen bekommen hat,

wie es vor 40-50 Jahren nur bei alten Leuten zu sehen war.

Wenn man sich heute den Mars anschaut, kann man sehr wahrscheinlich

die Zukunft der Erde sehen und zwar das Bild eines getöteten

Planeten. Kein Magnetfeld, kein Leben, nur CO2 in der Luft und überall

Rost. Und doch, wir haben Glück, denn wir können uns den Mars

anschauen und erkennen, was mit ihm passiert ist und etwas auf der

Erde unternehmen, damit uns nicht das Gleiche geschieht. Die damaligen

Marsleute haben dieses Glück nicht gehabt, denn sie haben keinen

getöteten Planeten vor den Augen gehabt und sind deswegen

unwissentlich mit dem Kopf gegen die Wand gelaufen, bis zum bitteren

Ende.

 

Und wie soll es auf der Erde weitergehen? Das wollen wir nun in

unserem Evolutionsbereich diskutieren

 ( http://graviflight.eu/evolution.html )

und unbequeme Fragen stellen,

die hoffentlich die wahren (und vielleicht heimlichen) Ursachen des

Problems und den korrekten Weg für die Menschheit andeuten können.

Diejenigen, die bereits Zugang zu unserem Evolutionsbereich haben,

können alles finden in dem Beitrag "Die Mars-Tötung und die Rettung

der Erde".

 

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Jeder der es will, kann diesen einzelnen Beitrag publizieren wo er will, mit der einzigen Bedingung dass nichts verändert wird und alles wortwörtlich kopiert wird.

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Danke für Ihre Zeit und Aufmerksamkeit!

Mit freundlichen Grüssen,

Ihr GRAVIFLIGHT Team

http://www.graviflight.eu

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