Antigravitation ? Durchbruch in der Antriebstechnik

 

Update : NASA entwickelt eine Technologie nach dem gleichen Funktionsprinzip: http://technology.nasa.gov/scripts/nls_ax.dll/twDispTechItem(15;MFS-31611-1-CIP;20165454;1) Achten Sie bitte auf die Worte "decrease weight" (verringert das Gewicht). Bislang konnte man das Gewicht eines Fluggerätes nur durch Abwerfen von Ballast verringern :-)

Update : am 31.01.2002 erhielt NASA ein Patent für ein Gerät das nach dem gleichen Prinzip funktioniert.

 

Hinweis: hier handelt es sich NICHT um den bereits bekannten Biefeld-Brown Effekt. Viele Personen haben dies in Erwägung gezogen aber die Funktionsbedingungen sprechen dagegen. Wer diese Geräte baut wird es wissen.

Sehr geehrte Besucher,

endlich können wir Ihnen 3 einfache aber sehr aufregende Experimente vorstellen, die die Existenz der Antigravitation möglicherweise beweisen und praktisch von jedem Hobby-Bastler nachgebaut werden können. Dies ist keinesfalls ein Scherz! Erfolgreiche Experimente gab es bereits in den 60-iger Jahren aber sie wurden meistens geheim gehalten. Es ist sogar recht einfach diese Kraft zu erzeugen, man muss nur wissen wie! Über 400 Personen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum haben dies bereits ausprobiert. Dank genauer Bauanweisungen funktioniert es auch wenn man die Theorie nicht gut versteht.

Das was diese Antriebe von allen anderen unterscheidet ist: um Bewegung zu erzeugen müssen sie keine Masse (in Form von Luft, heissen Gasen oder Ionen) ausstossen.

Das erste Gerät kann tatsächlich vom Boden abheben und in der Luft schweben in einer Weise die man nur aus Science-Fiction Filmen kennt. Das heisst: Fliegen ohne Flügel, Propeller oder Düsen. Der Preis für die benötigten Materialien ist niedrig und bei korrekter Durchführung ist der Erfolg garantiert!

Fakten die im Folgenden dargestellt werden können mit Hilfe des Schulwissens nicht erklärt werden, deswegen wird angenommen dass hier eine unbekannte Kraft in Spiel kommt, möglicherweise Antigravitation. Die folgenden theoretischen Überlegungen benutzen eine ungewöhnliche Terminologie eben weil die Terminologie bisherigen Wissens nicht ausreicht um die beobachteten Phänomene zu erklären, aber man sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Was zählt ist die Praxis.

Also fangen wir an: Vermutlich geht es um die Erzeugung von Gravitationsfeldern mit Hilfe pulsierender Spannung; diese Gravitationsfelder wirken dem Gravitationsfeld der Erde entgegen und lassen das Gerät abheben und sogar noch eine zusätzliche Last in die Lüfte tragen, die bis zu einem Viertel des Eigengewichts des Gerätes betragen kann (siehe Foto unten). Nach dem Einschalten der Stromquelle hebt das Gerät sofort ab, sehr schnell und leise. Es wird geschätzt dass die Beschleunigung etwa 2-3 g beträgt!!! Das ist wirklich fantastisch! Man muss beim ersten Versuch das Gerät am Boden mit dünen Fäden verankern damit es nicht unkontrolliert fliegt. Was den Stromverbrauch betrifft, beträgt die Leistungsaufnahme für einen stabilen Flug etwa 30 W.

Wir haben dieses Experiment auch auf die Ionenwind-Hypothese überprüft und können definitiv sagen dass der Ionenwind NICHT die treibende Kraft ist. Wenn man ein dickes Dielektrikum zwischen den 18 Elektroden des Gerätes setzt und den sog. Ionenwind unterbindet, schwebt das Gerät immer noch. Ein vergleichbares Versuchsmodell wurde von NASA auch in Vakuum getestet und fliegt auch in Abwesenheit der Luft gut, also ist er weltraumtauglich!!!

Ebenfalls funktioniert das Versuchsmodell in einem Ölbad!!! Also, ist der Ionenwind definitiv NICHT die treibende Kraft, da es im Öl keine Luftmoleküle gibt!!! Jeder der eines baut kann es in einem Gefäss mit reinem Pflanzenöl ausprobieren und sich davon überzeugen. Öl ist ein sehr guter Isolator, fast so gut wie das Vakuum. Das ist der beste Beweis dafür dass es sicht NICHT um einer Art elektrischer Antrieb handelt, sondern sehr wahrscheinlich um einen (Anti-)gravitationalen Antrieb.

Versuche in einem faraday'schen Käfig ergaben dass das Versuchsmodell auch in einer abgeschirmten Umgebung funktioniert.

Ein weiterer sehr wichtiger Fakt : egal wie man die Polarität ansetzt, steigt das Gerät auf. Daraus lässt sich erneut schliessen dass es sich um ein höchst ungewöhnliches Phänomen handelt.

Mögliche Erklärung: Einige neue Theorien besagen dass die Erdanziehungskraft (und die Anziehungskraft des jeden Planeten oder Sterns) durch eine Differenz in der Ätherdichte des Weltraums entsteht. Aber gibt es Äther? Um diese Frage zu beantworten wurden im Laufe der Zeit viele Experimente durchgeführt. Eines dieser Experimente (eigentlich eine lange Reihe von Experimenten) das die Existenz des Äthers bewies wurde Ende der 70-iger von den russischen Astronomen Nasonov und Kosyrev durchgeführt und erstreckte sich über etwa 5 Jahre. Mit Hilfe eines im Weltall gezüchteten Kristalldetektors und eines grossen Teleskops wurden astrometrische Intensitätsprofile von vielen Galaxien erstellt. Diese Intensitätsprofile sahen ganz anders aus als erwartet! Jeder weiss wie eine Galaxie aussieht: die Helligkeit ist in der Mitte sehr gross und nimmt zum Rande hin ab. Die von den russischen Astronomen erstellten Intensitätsprofile sahen umgekehrt aus: sie waren in der Mitte der Galaxien schwach und am Rande viel stärker. Das worauf der Kristalldetektor reagierte war also nicht das Licht, sondern etwas anderes - und er reagierte auch als die Öffnung des Teleskops abgedeckt wurde!!! Um externe Einflüsse ausschliessen zu können wurde er mehrfach elektromagnetisch abgeschirmt, aber die Reaktion war immer noch da! Die logische Schlussfolgerung war: der Detektor empfing Gravitationswellen, denn nur Gravitation dringt alles durch. Dies wurde in Verbindung mit den merkwürdigen Intensitätsprofilen in Verbindung gebracht und es ergab sich eine unglaubliche neue Schlussfolgerung: die Gravitation ist ein Medium (der langgesuchte Äther = Ansammlung von Gravitonen) das von den vielen schweren Sternen in der Mitte der Galaxien stärker absorbiert wird als am deren Rande! Aus diesem Grund waren die erstellten Intensitätsprofile schwächer in der Mitte, anders als allgemein erwartet. (Quelle: "Raum & Zeit") Weitere Experimente mit diesem Kristalldetektor ergaben neue, völlig unerwartete Tatsachen die viele allgemein akzeptierte Theorien widerlegen und fast die gesamte Astrophysik auf den Kopf stellen. Leider griff die Bürokratie Anfang der 80-iger ein und verbietete den Astronomen weitere Ergebnisse ihrer Forschung zu veröffentlichen.

Aber nun zurück zu unseren Experimenten. Die Ätherdichte nennt man auch Skalarpotential. Durch diese Differenz entsteht ein Ätherfluss vom Weltall aus zu dem Planeten, den man als "Gravitation" empfindet. Ein Gravitationsfeld ist also ein Aggregatszustand der Materie, in der elementare Masseteilchen (Ätherteilchen oder Gravitonen genannt, mit einer Masse von 5,9 * 10-51 Kg.) zum Zentrum eines Planeten fliessen und seine Masse ständig erhöhen. Laut dieser Theorien, u.a. auch der Theorie der Superstabilität, besteht eine elektrische Elementarladung (die des Elektrons) aus 2,096 * 1020 Elementarmassen, also aus 2,096 * 1020 Gravitonen. Genau hier liegt die Verbindung zwischen Elektromagnetismus und Gravitation! Daraus resultiert dass man "neue" Gravitation mit Hilfe des Elektromagnetismus entstehen lassen kann, und das macht möglicherweise auch dieses Gerät: kreiert eine Differenz im Skalarpotential des Raumes (Ätherdichte) und produziert somit ein eigenes Gravitationsfeld dessen Richtung nicht zur Erde, sondern nach oben zeigt und das Gerät aufsteigen lässt. Das kann man tatsächlich "Antigravitation" nennen. Dieses Experiment beweist möglicherweise dass es eine Verbindung zwischen Elektrizität und Gravitation gibt.

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Die Bauanleitung für dieses Gerät (mit Fotos) befindet sich wie üblich auf den Experimenten-Seiten (EPES).

Foto: das schwebende Gerät und seine elektronische Steuerung

 


 


Update : Jetzt kann der Antigrav. Effekt ganz einfach nachgewiesen werden. Man braucht: einen Fernseher als "Signalgeber" (oder, noch besser, einen alten Computermonitor) und weitere Materialien im Wert von max. 10,-DM. Die Bauanleitung für dieses Gerät (mit Fotos) befindet sich wie üblich auf den Experimenten-Seiten (EPES). Nachdem Sie sich von der Echtheit des Phänomens überzeugt haben können Sie auch grössere Projekte in Angriff nehmen.

Einige Personen haben die Meinung geäussert, dies sei ein magnetischer Effekt, sprich das Gerät würde ein eigenes Magnetfeld aufbauen und aufs Magnetfeld der Erde schweben. Selbst das wäre eine Revolution in der Antriebstechnik, aber etwas spricht gegen diese Theorie: egal wie man die Polarität ansetzt, steigt das Gerät auf. Wenn dies ein magnetischer Effekt wäre, würde das Gerät beim Ändern der Polarität zum Boden gedrückt werden bzw. schwerer werden weil dann auch die Polarität seines "Magnetfeldes" geändert wäre, aber dem ist nicht so.

Auch ist vielen der Unterschied zwischen Antigravitation und Abschirmung der Gravitation nicht bekannt. Im Fall der Abschirmung ist die Gravitation auf einer gewissen Fläche ausser Kraft gesetzt, wie in Fran De Aquinos Theorie und Experiment, also ist der Gravitonenfluss zur Erde hin irgendwie unterbrochen. Im Fall der Antigravitation wird dieser Gravitonenfluss nicht unterbrochen, sondern ein Neuer wird mit elektromagnetischen Mitteln produziert, dessen Richtung nach Belieben geändert werden kann, z.B. nach oben. Dieser neuer Gravitonenfluss produziert eine Kraft die das entsprechende Gerät nach oben befördert, der Schwerkraft der Erde entgegen. Das ist der Fall des hier vorgeschlagenen Versuchsmodells.

Das zweite Gerät ist nicht für's Fliegen gemeint, sondern für Radfahrzeuge.

Der Antrieb wurde auf einem einfachen Gestell mit Rädern montiert, wie im folgenden Foto zu sehen ist.

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Die "Bastler-Version" des Antriebs

Die Bauanleitung für diesen Antrieb befindet sich ebenfalls auf den Experimenten-Seiten. Er kann in dieser Form relativ leicht und mit geringen Kosten gebaut werden; er ist absolut lautlos und umweltfreundlich.


Das dritte Gerät wurde konstruiert um die Effekte des künstlich erzeugten Gravitationsfeldes zu demonstrieren. Wenn dies ein echtes Gravitationsfeld ist, müsste es alles anziehen können; um dies unter Beweis zu stellen wurde eine sehr einfache Waage aus Holz gebaut, auf deren Arme Steine befestigt wurden. Diese Waage hat keine magnetische oder elektrische Bauteile, um eventuelle Missverständnise von Anfang an zu vermeiden.

Vor dem Einschalten des Gerätes ist die Waage noch im Gleichgewicht, wie auf dem ersten Foto zu sehen ist. Nach dem Einschalten wird der Stein von links von dem erzeugten Gravitationsfeld angezogen (zweites Foto). Das dritte Foto zeigt die Waage mit den beiden Steinen im Gleichgewicht. Die technischen Details des Experimentes wurden auf den Experimenten-Seiten vorgestellt.

Update : Vor einigen Wochen machte ein Freund eine kleine Entdeckung: er konnte einen schwachen aber KONTINUIERLICHEN Strom am Input seines ausgeschalteten Anti-Schwerkraft-Modells messen, was bedeutet dass der genützte Effekt auch umgekehrt funktioniert. Im Normallfall wird dem Versuchsmodell Strom zugefügt, was einen künstlichen Ätherfluss verursacht der das Modell antreibt. Umgekehrt, wird der natürliche Ätherfluss (Gravitation) zur Erde hin benutzt um Strom zu produzieren - das Versuchsmodell funktioniert scheinbar auch als Wandler, der Ätherenergie in Strom umwandelt.

Als Folge wurde ein spezielles Modell konzipiert das gar nicht mehr so aussieht wie der fliegende Teil aber den umgekehrten Effekt besser ausnützt. Um den Effekt nochmals zu verstärken wurde dieses neue Gerät in einem pyramidenförmigen Resonator montiert und das scheint zu helfen - das Resultat ist 100%-ig nachweisbar: ein kontinuierlicher Strom wird erzeugt und dies kann die Grundlage für eine Batterie mit unerschöpflicher Energie sein, weil die Gravitation ebenfalls unerschöpflich ist.

steinexp 1 steinexp 2

Der Bauplan dieses Gerätes mit allen Maßen wird demnächst auf den Experimenten-Seiten vorgestellt.

Update: ein neues, pyramidales Versuchsmodell wurde erfolgreich getestet. Das Besondere an diesem Modell ist der Versuch, das Nullpunktfeld in der Umgebung zu beeinflussen um eine zusätzliche Schubkraft zu erzielen. Dies wurde erreicht durch Erzeugung eines variablen Skalarpotentials innerhalb des Modells. Es ist noch nicht klar ob dies dem Nullpunktfeld zuzuschreiben ist, aber die Schubkraft wächst bei Anwendung dieser Methode.

Für alle die es nicht wissen: das Nullpunktfeld ist die Gesamtheit aller EM-Wellen die existieren auch wenn jede thermische Strahlung aufgehört hat zu existieren. Diese Wellen, mit unterschiedlichsten Wellenlängen, üben einen Druck auf jedes Objekt aus, aber aus allen Richtungen gleichzeitig deswegen entsteht ein Gleichgewicht der Kräfte und die Objekte bewegen sich nicht. Die Existenz diese Kräfte kann sehr einfach nachgewiesen werden indem 2 sehr glatte Platten (z.B. aus Glas) aufeinander gelegt werden. Danach ist es sehr schwer sie auseinander zu nehmen, denn die Wellen des Nullpunktfeldes drücken sie von beiden Seiten zusammen. Der Effekt ist nicht dem Luftdruck zuzuschreiben. Anerkannte Forscher auf diesem Gebiet, z.B. Prof. Dr. Putthof der auch für NASA gearbeitet hat, haben diesen Versuch in Vakuum durchgeführt und es hat funktioniert! Wenn es gelingen würde, die Kräfte auf einer Seite zu anihilieren, würden die Kräfte auf der anderen Seite das Objekt antreiben und genau dies wurde in diesem Experiment versucht zu realisieren.

Der Bauplan des neuen Versuchsmodells wird in einigen Tagen auf den Experimenten-Seiten EPES) veröffentlicht.

Update: der Bauplan befindet sich nun auf den Experimenten-Seiten. Mit der neuen Methode wächst die Schubkraft um mehr als 80% (!!!) deswegen nähert sich die Effizienz der Versuchsmodelle (verbrauchte Energie/Schubkraft) einem Punkt wo sie mit der Effizienz der Hubschrauber vergliechen werden kann. Für diese neue Methode wurde ein Patentantrag gestellt.


Neues Versuchsmodell

Liebe Besucher,

am 09.03.1992 veröffentlichte die berühmte Fachzeitschrift Aviation Week and Space Technology einen Artikel über dem damals neuen Stealth-Bomber B2. Die wichtigste Information, übermittelt von Forschern die für dieses Geheimprojekt gearbeitet hatten (u.a. auch der Deutsche Bob Öchsler), war das der Bomber einen zusätzlichen antigravitationalen Antrieb besitzt, der normalerweise erst in der Luft eingeschaltet wird, nachdem das Fluggerät mit konventionellen Düsentriebwerken abgehoben hat. Der antigravitationale Antrieb soll nicht nur für eine viel erhöhte Geschwindigkeit sorgen sondern auch für einen reduzierten Treibstoffverbrauch, der dem Bomber seine unheimlich grosse Reichweite ermöglicht. Als Energiequelle für den antigravitationalen Antrieb dient ein Magnetoplasmadynamischer Generator, der aus den ionisierten Gasen der Triebwerke elektrische Energie gewinnt, mit Hilfe von starken Magnetfeldern. Das Funktionsprinzip dieses Generators ist sehr einfach und wird im Standard Handbook for Electrical Engineers (11-113 bis 11-134) ausführlich beschrieben.

Die Verwendung eines solchen Generators macht viel Sinn, denn die heissen ionisierten Gasen die ein Düsentriebwerk oder ein Raketenmotor ausstösst sind Träger einer gewaltigen Menge elektrischer Energie die normalerweise verloren geht. Es wäre ideal diese Energie für einen zusätzlichen antigravitationalen Antrieb zu benutzen, wie auf der Seite "Antischwerkraft? Durchbruch in der Antriebstechnik" beschrieben. Ein Raumgleiter, nach diesem Funktionsprinzip gebaut, wäre der Hoffnungsträger für die noch in Kinderschuhen steckende Weltraumtourismus-Branche, denn die Nutzung der in den ionisierten Gasen enthaltenen Energie würde die Betriebskosten und somit die Flugpreise deutlich reduzieren.

Um dieses Funktionsprinzip zu testen wurde neulich ein billiges Noris-Raketenmodell (bei Conrad Electronic als Bausatz erhältlich) umgebaut und mit einem solchen kleinen Generator + einem Antigravitationsantrieb versehen. Für den Magnetoplasmadynamischen Generator wurden günstige aber sehr starke ( B > 1 Tesla) Selten-Erd-Magnete von Rheinmagnet benutzt. Der Test war erfolgreich und bewies dass die zusätzliche elektrische Energie die ein C-6-Treibsatz liefern kann genügt um den antigravitationalen Antrieb zu versorgen.

Für alle die dieses umgebaute Versuchsmodell nachbauen wollen wird gegen Ende dieser Woche der Bauplan auf den Experimenten-Seiten zur Verfügung stehen, die Konstruktionsdetails des Magnetoplasmadynamischen Generators eingeschlossen.