Wir versuchen seit langer Zeit, Strom aus Pyramiden zu gewinnen und waren immer der Meinung das sowas kompliziert sein muss, weil die ägyptischen Pyramiden kompliziert aufgebaut sind.

Erst vor einigen Wochen kammen wir auf eine einfachere Idee, die absolut logisch ist und auf der Tatsache basiert, dass Pyramiden alte Rasierklingen wieder scharf werden lassen . Ing. Karel Drbal hat für diese Entdeckung schon vor Jahrzehnten ein Patent bekommen, seine Pyramiden wurden aber nicht mehr verkauft weil inzwischen Rasierklingen aller Art sehr billig wurden und man hat sich nicht mehr die Mühe gemacht, die Alten wieder zu schärfen, man hat einfach Neue gekauft.

Die Pyramide liefert genug Strom um Hochleistungs-LEDs zu versorgen. Man kann sich sicherlich vorstellen, sein Zimmer damit zu beleuchten - für immer und OHNE weitere Kosten!

Die Bauanleitung der Strom-Pyramide wurde im EPES-Bereich veröffentlicht.

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UPDATE  Grosse "Keops" Pyramide gebaut

Unsere Pyramidenversuche gehen weiter. Wir haben neulich eine Keops€ Pyramide mit Kristallspitze gebaut (1:100) und festgestellt dass in der Pyramide ein starkes, besonders geformtes Feld existiert. Unter anderen, wirkt sich dieses Feld auf den Koerper derart stark aus, dass eine Erkaeltung innerhalb einer Stunde weg ist. Wir vermuten dass das Pyramidenfeld die Regeneration der Koerperzellen herbeifuehrt.

Die Bauanleitung dieser Pyramide wird in kuerze, nach weiteren Tests im EPES-Bereich veroeffentlicht.

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UPDATE Belebtes und totes Wasser in der Pyramide herstellen.

Eine Pyramide kann auch mehr Nutzen haben ausser Strom zu erzeugen.

Man kann nicht nur dass allgemein bekannte Energetisierte Pyramidenwasser€ herstellen, sondern gleich zwei besondere Wasserarten, die aus uralten Legenden bekannt sind : belebtes†und totes€ Wasser.

Das belebte†Wasser wirkt erfahrungsgemaess erregend und stimuliert den Stoffwechsel, waehrend das tote†Wasser desinfizierend wirkt und fuer Koerperpflege genutzt werden kann.

Die Anleitung zur Herstellung der beiden Wasserarten ist denkbar einfach und wurde im EPES-Bereich veroeffentlicht.