Es gibt viele Versuche, das berühmte belebte Wasser von V. Schauberger herzustellen. In den allermeisten geht es nur darum, Wasser zu verwirbeln, was schliesslich dazu nutzt, es mit Sauerstoff anzureichern und ihm eine gewisse Strukturierung zu verleihen. Aber wer V.Schaubergers Werke aufmerksam liest, merkt dass die Verwirbelung nur die halbe Sache ist. Seine Geräte hatten tatsächlich Wasser verwirbelt, aber, WAS für ein Wasser war das?

Um das zu verstehen, muss man sich an seine Anmerkungen über die unberürhrte Natur erinnern, und zwar, über die Art, wie das Wasser zwischen Erde und Himmel zirkuliert. Wenn genug Wälder vorhanden sind, wird der Erdboden vor der direkten Sonnenstrahlung geschützt und die Bodentemperatur bleibt niedrig. Als Folge, verdunstet das Regenwasser NICHT gleich, sondern geht das meiste davon immer tiefer in die Erde hinein, bis es solcher Erdschichten erreicht, die reich an Karbonen, also an verschiedene Kohlenstoffverbindungen sind. Das kalte Wasser hat ja die Eigenschaft, solche Substanzen in sich aufzunehmen und wird damit bereichert. Diese Verbindungen des Wassers mit Karbonen wurden Energiekonzentrate genannt. Wenn das Wasser genug von diesen Konzentraten hat, also wenn es REIF ist, kommt es von alleine wieder an die Erdoberfläche, in Form von natürlicher Quellen. Es ist DIESES Wasser das weiterhin in Bächen naturgemäss verwirbelt wird und somit mit Sauerstoff bereichert wird, um dann die sogenannte Lebensenergie (Diamagnetismus im schaubergerschen Sinne) zu syntethisieren - und genau das ist, was Viktor Schauberger in seinen früheren Jahren beobachtet und verstanden hatte. Wohlgemerkt, sein Diamagnetismus ist nicht das was die Physik darunter versteht, sondern eine Kraft die nicht näher definierbar ist, aber lebensfördernde Effekte und sogar Levitation aufweist.

Dagegen, wenn die Wälder massenweise kahlgeschlagen werden, was im letzten Jahrhundert zu oft passiert ist, wird der Erdboden der Sonnenstrahlung ausgesetzt und die obere Erdschicht erhitzt sich stark. Das Regenwasser nimmt ja diese Wärme auf und verdunstet schnell, also hat es keine Chance mehr, tief ins Erdinnere einzudringen um mit Kohlenstoffverbindungen bereichert zu werden. Dieses arme Wasser wurde von Viktor Schauberger totes Wasser genannt. Auch das Wasser was in unseren Städten vorhanden ist, das Leitungswasser also, ist für Verwirbelung nicht geeignet, denn, auch wenn dieses Wasser von natürlichen Quellen stammen sollte, wird es durch Metallröhre befördert, gefiltert, desinfiziert und mechanisch gepumpt, was seine Struktur und seine Energiekonzentrate zerstört. Es bleibt einfach nur H2O und einfaches H2O wurde von V.Schauberger "die Leiche des Wassers" genannt. Das ist nicht mehr das Blut der Erde das von natürlichen Quellen ausströmt. Es macht daher wenig Sinn, solch ein totes Wasser zu verwirbeln, denn darin wird der durch Verwirbelung aufgenommene Sauerstoff keine kalte Oxidation ursachen, denn es gibt keine Energiekonzentrate die kalt-oxidiert werden können, um Lebensenergie (Diamagnetismus) zu erzeugen.

Unser Ziel war also, zuerst ein mit Kohlensoffverbindungen angereichertes Wasser zu erzeugen, bevor wir es in einer besonderen Anlage (Gottesmühle) verwirbeln.

Das hochenergetisierte Wasser kann man trinken oder damit die Blumen giessen.

Das relativ einfache Rezept wurde im Wellness-Bereich publiziert. Die einfache Anlage zum effizienten Verwirbeln des Wassers ist unsere Version der Gottesmühle (im EPES-Bereich)

schaub07

(das ist ein altes Bild von unserer früheren Webseite, unsere jetzige Webadresse lautet http://graviflight.eu  )


 


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