UPDATE 22.06.05: unabhängiger Bericht über einen Test des Kubus (siehe unten)

Skalarwellen-Kubus

3D-Skalarwellenemitter

Kubusganz

Bei diesem Experiment geht es um eine neue Art, Skalarwellen zu erzeugen. Wie man aus früheren Beiträgen und Experimenten kennt, haben Skalarwellen einen wohltuenden und sogar heilenden Einfluß auf den Körper und auf die Psyche, wenn sie richtig eingesetzt werden.

Für alle, die keine Zeit haben, die ganzen früheren Beiträge zu lesen, hier eine kurze Zusammenfassung:

Skalarwellen oder Teslawellen sind eigentlich Wellen des Raumzeit-Kontinuums, der physikalischen Realität. Im Vergleich zu den bekannten elektromagnetischen Wellen, sind sie nicht vektorial, sondern bestehen aus reinem elektrostatischen (skalaren) Potential. Das elektrostatische Potential ist viel mehr als das was wir aus dem Physikunterricht kennen. Es besteht aus einem Fluss von virtuellen (multidimensionalen) Teilchen die sich in unserer 3-dimensionalen Realität als Elektronen, Protonen usw., manifestieren.

Die Skalarwellen können sehr unterschiedliche innere Strukturen besitzen, je nach Art der elektromagnetischen Wellen mit deren Hilfe Sie erzeugt wurden. Aber, das vektoriale Ergebnis ist immer gleich Null und genau aus diesem Grund können sie sich mit fast unendlicher Geschwindigkeit ausbreiten. Wenn wir eine solche Welle erzeugt haben, nimmt sie automatisch Kurs auf eine höhere Dimension gerade weil das Raumzeit-Kontinuum als Ganzes ein multidimensionales Skalarpotential ist. All diese Theorien hat bereits Maxwell im 19. Jahrhundert formuliert. Seine originalen Gleichungen hiessen Quaternions und handelten mit Potentialen und nicht mit Vektoren. Nach Maxwell's Tod wurden seine Theorien von Heavyside, Hertz und Gibbs zu einem ihrer Einzelfälle reduziert, der das heutige Elektromagnetismus ist.

Skalarwellen sind mit normalen Empfängern nicht wahrnehmbar, aber sie produziern verschiedene, sonnst unerklärbare Effekte in nicht-linearen Materialien. Eins dieser Materialien die uns jederzeit zur Verfügung stehen sind organische Zellen. In 1960-1970 wurde in Frankreich von Dr. Antoine Priore ein Gerät entwickelt das grosse positive Effekte auf kranke Zellen aufwies. Er benutzte Plasma und Magnetfelder um Skalarwellen zu produzieren, deren Effekt nicht mehr und nicht weniger als Heilung aller Art von Krankheiten, inklusive Krebs, war. Die einfache Erklärung dafür: Skalarwellen wirken auf Atom-Ebene, nicht auf Molekül-Ebene. Sie haben die Eigenschaft, die Zeit der Zellen gewisserweise zurückzudrehen und sie in ihren früheren, gesunden Zustand zu versetzen. So unglaublich wie es sich anhört, es ist wahr! Dr. Priore hatte damals seine Forschungsergebnise weltweit veröffentlicht und viele Wissenschaftler haben sie gesehen und bestätigt. Aber die Finanzierung seiner Forschung wurde auf ein mal überraschend gestrichen und er konnte sie nie wieder aufnehmen.

Dieses neue Experiment erlaubt die Erzeugung von Skalarwellen ohne Permanentmagnete und ohne Hochspannung. Die Baukosten sind gering, und eigentlich sollte jeder Bastler fast alle Bauteile in seinem Hobbyraum haben.

Die Bauanleitung mit Fotos wurde im EPES-Bereich veröffentlicht.

Viel Spass beim Nachbauen!


 


UPDATE 22.06.05

Unabhängiger Testbericht:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wrote: (Adresse aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht)

>Hallo liebes Graviflightteam,

>ich habe heute die Möglichkeit gehabt den Skalarkubus an einem Funtionsgenerator zu testen und den >Spannungsabfall zu oszlilloskopieren.

>Als erstes habe ich R und Z (Scheinwiderstand) verglichen und festgestellt, dass beide fast gleich sind, was >schonmal ein Beweis dafür ist, dass sich die EM-Felder gegenseitig aufheben.

>Als nächstes fiel mir auf, dass sich die Wirkung (Kribbeln, Wärme, Kälte) vorallem bei hohen Frequenzen ( >Khz-Bereich ) und einem Rechteckpuls am stärksten wahrnehmen liesen.

seiner Itensität verändert.

>Bei Sinus- und Dreieckpulsen konnte ich keine "großen" Wirkungen verspüren.

>Jetzt aber zum Interessantesten Teil:

>Ich habe festgestellt, dass es beim Rechteckpuls beim Verändern (Erhöhen) der Frequenz zu gewissen >Oberschwingungen kommt, die aber nicht kontinuierlich erscheinen, sondern sich ebenfalls periodisch >bemerkbar machen (anzeichen von Skalarwelleneinfluß ???).

>Das heist im konkreten: Normalerweise ist die Form des Rechteckpulses auf dem Oszi durch relativ lineare >Linien zu erkennen. Erhöhe ich die Frequenz werden diese Linien wellig (es scheint als wandere eine Welle >durch sie hin durch), bis sie wieder linear werden und dann wieder wellig, je nach Frequenz.

>Außerdem habe ich bei 12,8 Khz ein sehr hohen Ton vom SWE wahrgenommen, der warscheinlich dem >Eigenschwingen der Spule entspringen könnte. Seltsamerweise ensteht dieser Ton aber nur in sehr hohen >Frequenzbereichen und tritt mehrmals auf. Man kann ihn also noch bei anderen hohen Frequenzen außer 12,8 >Khz wahrnehmen. Seltsam...

>Soviel zum Test.

>Eine Frage hab ich noch...

>Wenn man einen SWE direkt neben ein STE-Element plaziert müsste sich doch der Einfluss des lokalen >Skalarfeldes durch eine Veränderung der Werte beim STE bemerkbar machen.

>Liese sich vielleicht somit das Skalarfeld indirekt technisch nachweisen (messen) ?

>Habt ihr das schonmal probiert? (Ich werde es auf jeden Fall mal probieren)

>Mit herzlichen Grüßen

>R. S.