Nikola Teslas Wellentheorie

Skalarwellen

Update: unabhängige Bestätigung: Skalarwellen heilen Migräne, Rheuma, Bandscheibenvorfälle, Hautausschläge usw. Siehe E-Mail ganz unten auf dieser Seite.

 

Vor der Jahrhundertwende, entdeckte und verwendete Nikola Tesla eine neue Art elektrische Welle. Tesla gab wiederholt an, dass seine Wellen non-Hertzian waren und seine drahtlosen Übertragungen nicht mit dem hinterlegten Wege an Stärke verlieren.

In meiner Bestrebung, das Geheimnis Teslas zu entdecken, wurde es mir stufenweise offensichtlich, dass die orthodoxe elektromagnetische Theorie in einigen grundlegenden Aspekten entstellt wird. Z.B. die Definition und der Gebrauch von THETA, das elektrostatische Skalarpotential. Es ist dieser Fehler, der die lang-gesuchte vereinheitlichte Feldtheorie von den Theoretikern versteckt hat. In der Theorie des elektrostatischen Skalarpotentials (SEPT), wird die Idee von der Arbeit eingeführt, die auf einer Ladung vollendet wird, die in einem gewissen Abstand zum Skalarfeld geholt wird. Das SEPT ist nicht ein Vektorfeld, sondern ein Skalarfeld. In der Tat kann das Skalarpotential keine Arbeit über elektrisch geladene Massen durchführen, wegen des extrem hohen SEPT des Vakuums selbst. Nur ein Differential von SEPT zwischen zwei räumlichen Punkten kann Kraft produzieren oder Arbeit vollenden (rigoros, ein Differential des Skalarpotentials zwischen zwei räumlichen Punkten produziert einen Vektor. Nur ein Vektor kann Kraft produzieren und arbeiten). Ebenso, kann Arbeit sich nur auf einer Masse auswirken. Weiter dauert es ZEIT, ein Elektron oder andere geladene Masse zwischen zwei räumliche Punkte zu verschieben und also benötigt die Arbeit, die durch ein räumliches Differential des THETA-Feldes durchgeführt wird, ZEIT. Rigoros ist delta SEPT Spannung, nicht SEPT an sich und hängt direkt mit der Spannung oder " e-" Feld zusammen. Das gesamte Spannungskonzept hängt von der Arbeit ab, die beim Bewegen einer Masse durchgeführt wird. Die Idee der "Spannung " deutet immer das Bestehen eines unveränderlichen THETA- Differentials zwischen zwei räumlichen Punkten für eine begrenzte Zeitspanne an, und sie bezieht auch die Annahme eines Fliessens der tatsächlichen Masse mit ein. SEPT ist einerseits immer eine Einzelfunktion; andererseits ist der Potential-Unterschied (d.h., V) immer eine Zweipunktfunktion, wie jeder möglicher Vektor. Dennoch verwechseln viele Physik- und Elektromagnetik- Werke und Texte, irrtümlich THETA und V im statischen Fall! Solch eine Deutung ist selbstverständlich ziemlich falsch.

Eine andere allgemeine Annahme in der anwesenden EM-Theorie -- dass das elektrostatische Potential (0,o) des normalen Vakuums null ist - hat keine legitime Grundlage. Tatsächlich wissen wir dass (0,o) ungleich Null ist, weil das Vakuum mit enormen Mengen des schwankenden virtuellen Aktivitätszustand gefüllt wird, einschliesslich der unglaublichen Ladungsfluktuationen. Und aufgrund seiner Definition, muss (0,o) der Stress der Raumzeit selbst sein, und ein Mass der Intensität des virtuellen Flusszustandes durch einen 4-dimensionalen Punkt der Raumzeit. Die Theorie des Potentials wurde im 18. Jahrhundert, vor der Relativitätstheorie entwickelt. Zeitströmungsgeschwindigkeit wurde dann als unabänderlich betrachtet. Dementsprechend wurde elektrostatische " Intensität " als " räumliche Intensität" gewählt, mit der Konnotation "räumliche Flussdichte". Dieses nimmt eine konstante, unabänderliche Durchflussgeschwindigkeit der Zeit an, die nicht zutreffend zu sein braucht, wenn wir an der Relativitätstheorie glauben. Solch eine räumliche " Punkt"-Intensität ist in Wirklichkeit eine "Linie" im 4-dimensionalen Raum und keinesfalls ein 4-dimensionaler "Punkt". So ist das räumliche Potential -- 0, 3 -- ein ganz spezieller Fall vom realen Raumzeitpotential -- 0.4 oder Ladung -- und die elektromagnetische Theorie ist heute dementsprechend ein spezieller Fall vom realen Elektromagnetismus des 4-dimensionalen Raums, der wirklich existiert!

Beachten Sie auch, dass Ladung ein 4-dimensionales Konzept ist. Jetzt ist Masse ein räumliches, 3-dimensionales Konzept. Rigoros existiert Masse nicht in der Zeit – "Masse-Zeit" existiert in der Zeit! Masse und Ladung sind folglich von unterscheidenen Dimensionalitäten! Auch nach Ansicht der Quantenmechaniker, liegt die Ladung eines Partikels -- z.B., eines Elektrons -- am kontinuierlichen Fluss der virtuellen Partikel, die durch den wahrnehmbaren Partikel der Masse abgegeben und wieder aufgesogen werden. So ist Ladung auch begrifflich ein Mass der virtuellen Flussdichte, und steht direkt in Verbindung mit THETA. Weiter, da die Ladung in der Zeit existiert, ist es die Ladung eines Partikels der räumlichen Masse, die ihr die Eigenschaft von "Masse-Zeit" gibt, oder des Existierens in der Zeit. Hier ist ein grosses Durcheinander und ein grundlegender Fehler in der heutigen EM-Theorie gemacht worden, durch die Gleichstellung der " Ladung " und der " geladenen Masse." Wie wir gesehen haben, sind die zwei Sachen in der Tat wirklich sehr unterschiedlich. Über eine räumliche " Menge " der Ladung zu sprechen begrenzt irrtümlich die grundlegende EM-Theorie auf einen festgelegten Zustand der Zeitströmungsgeschwindigkeit (der selbstverständlich so betrachtet wurde, vor Einsteins Entwicklung der Relativität). So, wenn die begrenzte anwesende Theorie einen " relativistischen " Fall antrifft (wo die Zeitströmungsgeschwindigkeit sich ändert), müssen alle Arten von ausserordentlichen Korrekturen eingeführt werden. Das reale Problem ist selbstverständlich mit den grundlegenden Definitionen des elektrostatischen Potentials und der Ladung verbunden. Die räumliche " Menge " der Ladung (d.h., das Coulomb), wie wir momentan irrtümlich die Bezeichnung verwenden, ist wirklich die räumliche Menge der wahrnehmbaren " geladenen Masse". Um die Theorie zu korrigieren, muss man das zutreffende 4-dimensionale SEPT einführen und die Definitionen der Ladung und der geladenen Masse trennen. Nur wenn eine Masse verschoben wird, haben wir Arbeit -- und Spannung und ein Vektorfeld. Der Grund warum ein elektrostatisch geladenes Objekt im Labor Spannung und ein E-Feld besitzt, ist dass es eine Fülle von geladenen Massepartikeln in diesem Objekt gibt, die sich gewaltig bewegen! Eine wirklich statische Ladung hätte absolut kein E-Feld. Das THETA-Feld braucht keine wahrnehmbare Massenaufspeicherung mit einzubeziehen, sondern nur eine Ladungsaufspeicherung (Intensität des Virtualflusses). Akkumulierte Massen sind wie so viele Gallonen Wasser; akkumulierte Ladung ist wie soviel Druck auf dem Wasser (Raum) und auf der Zeit, in denen das Wasser existiert. Nun, wenn man das SEPT nur als Punktfunktion verändert, würde man lediglich eine komplexe Längsskalarwelle und nicht eine Vektorwelle haben. Dies ist die grundlegend neue elektrische Welle, die Tesla 1899 entdeckte.

Rigoros sind alle Vektorfelder Zweipunktfunktionen und folglich zerlegbar in zwei Skalarfelder, wie Whittaker in 1903 gezeigt hat. Es folgt, dass jede mögliche Vektorwelle in zwei Skalarwellen zerlegt werden kann. Folglich muss eine normale Quer-EM-Vektorwelle eigentlich zwei verbundene Skalarwellen (Tesla-Wellen) sein - und diese Skalarwellen würden longitudinal sein, wenn sie voneinander gelöst werden. Eine gewöhnliche Quer-EM-Vektorwelle ist- folglich- zwei Paar-gekoppelte Skalarlängswellen und nur ein einzelner spezieller Fall der viel grundlegenderer Elektromagnetik, die von Nikola Tesla entdeckt wurde. Eine Tesla-Welle (Skalarpotential-Welle) -- d.h., eine masslose Welle in reinem (0,o), im Stress des Raumzeit-Kontinuums – hätte in der Tat sehr merkwürdige Eigenschaften. Da sie sich in einem komplizierten 4-dimensionalem Raum bewegt, hätte sie viel mehr Bewegungsmöglichkeiten, als eine einfache Welle im 3-dimensionalen Raum. Ausserdem, ist sie nicht an der Geschwindigkeit Lichtes gebunden. In der aktuellen Theorie wirkt ein 0,3-Feld nicht direkt auf ein anderes vorhandenes 0,3-Feld, ausgenommen durch Superposition. Momentan wird angenommen dass das THETA-Feld keine Gegenkraftbeschränkung hat, folglich kann es sich mit endloser Geschwindigkeit bewegen. (Jacksons Elektrodynamik, 2. Ausgabe, Seite 223). In Wirklichkeit kann und wird eine 4-dimensionale Welle auf einige der anderen im Medium existierenenden 4-dimensionalen Wellen einwirken, und diese Einwirkung kann Paarkoppelungen hervorrufen, aus der Vektorfelder und EM-Wellen entstehen; eine Abhängigkeit die momentan in der Elektrodynamiktheorie nicht einbezogen ist. Das Resultat der Skalarpaarkoppelung erstellt eine begrenzte Menge des Vektors " Gegenkraft " auf der 4-dimensionalen Welle, also hat sie dann weniger als endlose Geschwindigkeit. Jedoch wenn nur diese kleine Gegenkraft die an begrenzter Paarkoppelung liegt, existiert, kann die Skalarwellen-Geschwindigkeit durch das etwas schleppende Medium noch weit grösser sein als die Geschwindigkeit der EM-Wellen (Licht) im Vakuum. Andererseits wenn die Paarkoppelung streng gebildet wird, kann sich die THETA (Skalar)-Welle mit einer Geschwindigkeit bewegen, die beträchtlich unterhalb der Geschwindigkeit der Vektorlichtwellen im Vakuum liegt. Die Geschwindigkeit der 4-dimensionalen Welle ist folglich variabel und kontrollierbar oder justierbar (z.B., einfach, durch das Verändern seines Ausgangsumfanges, des Prozentsatzes der Paar-Koppelung und folglich des Grads der Gegenkraft auf der Skalarwelle). Die Skalarwelle kann folglich entweder Subluminal- oder Superluminalgeschwindigkeit haben, im Widerspruch zur aktuellen Theorie. Beachten Sie, dass die Skalarwelle auch eins von Einsteins grundlegenden Postulaten verletzt -- die Geschwindigkeit unserer neuartigen Welle wird nicht auf c begrenzt und braucht nicht dieselbe für jeden Beobachter zu sein. So führen die Tesla-Skalarwellen zu eine neue " Super-Relativität "; die Relativitätstheorie Einsteins ist nur ein in hohem Grade spezieller Fall! Aber lassen Sie uns jetzt suchen nach einigen subtilen aber realen Beispielen der Skalarwellen und der Skalar-Paarkoppelung in der Natur. Wie weithin bekannt ist, kann eine Zone mit tectonischen Störungen, wegen Stress, piezoelektrische Aktivität und tellurische Ströme, unregelmässige Lichter, Töne, usw., verursachen.

Wenn ich die Phänomene der Störungszone überprüfte, stellte ich schliesslich fest, dass eine Störungszone buchstäblich ein Skalarinterferometer war -- d.h. wenn man Skalar-PHI-Wellen haben kann, können sie entweder konstruktiv, oder zerstörerisch interferieren.

Diese Interferenz produziert jedoch Skalarpaarkoppelung in Vektor-EM-Wellen. Diese Koppelung kann in einem Abstand vom Interferometer selbst stattfinden, und folglich kann der Interferometer Energie direkt in einem Abstand, ohne Vektorübertragung durch das Medium, produzieren. Paarkoppelung der THETA-Wellen mit den zusammengepassten Skalarwellen, die gewöhnliche EM-Vektorwellen enthalten, kann auch auftreten. Wenn diese Triplexkoppelung zusätzliche EM-Vektorwellen die 180 Grad aus der Phase sind, bildet, wird die gewöhnliche EM-Welle vermindert oder ausgelöscht. Wenn die Skalartriplexkoppelung auftritt, um Vektor-EM-Wellen herzustellen, ist der Umfang der gewöhnlichen Vektorwellen gewachsen.

Skalarwellen können folglich gewöhnliche EM-Wellen vergrössern oder vermindern, erstellen oder zerstören durch Paar-Koppelung unter passenden Bedingungen, und dieses stimmt mit den Implikationen von Whittakers Grundwerk überein.

Eine Erdbebenzone ist solch ein Skalarinterferometer. Stress und elektrische Ladung existieren in den Erdplatten auf jeder Seite; da der Felsen lokal nichtlinear ist, sind die mechanischen Drücke und die elektrischen Ströme in ihm auch nichtlinear. Dieses ergibt die Erzeugung der mehrfachen Frequenzen von THETA-4-Wellen aus jeder Seite des Interferometers und erbringt zwei komplizierte Fourierexpansion-Muster der Skalarpotential-Wellen. Bei Gelegenheit koppeln sich diese zwei Skalarwellen-Paare, um beständige gewöhnliche elektromagnetische Felder in einem 3-dimensional räumlichen Muster zu produzieren. -- z.B. Licht.

Wenn der lokale Stress in den beiden Seiten des "Interferometers" variiert, wird die entfernte Interferenz-Zone beeinflusst. Da der Stress im Felsen gross sein kann, kann das entstandene Licht durch ein THETA-Muster die Form eines Balls annehmen. Die Atome und die Moleküle der Luft in der Region der Lichtkugel werden folglich in hohem Grade geladen sein und können Licht ausstrahlen.

Da viel vom piezoelektrischen Material im Felsen Quarz ist, sind die Eigenschaften des Quarzes von bedeutendem Interesse. Jeder kleine Quarz wird selbst in hohem Grade gestresst und ist folglich ein kleiner Skalarinterferometer. Desweiteren, ist Quarz für Infrarotes- und Ultravioletes Licht durchsichtig; und die unterschiedliche Lage der Quarze im Felsen kann ein Prigogine-System weit vom thermodynamischen Gleichgewicht bilden. Wenn so, kann dieses System in hohem Grade energische mikroskopische elektromagnetische Fluktuationen "anzapfen", um die grossräumigen, verhältnismässig beständigen Muster der elektromagnetischen Energie zu produzieren.

In der Atmosphäre, könnten solche Skalarinterferometer in den Wolken oder sogar in der Luft oder zwischen Wolken und Erde gebildet werden. Solche seltene "Wetter-Skalarinterferometer" könnten Kugelblitze produzieren. Die intensive Energie des Kugelblitzes, verglichen mit der weniger intensiven Energie eines Stresslichtes in einer Erdbebenzone, könnte an den enormen elektrischen Ladungen zwischen Wolken oder zwischen Wolken und Erde, liegen.

Vermutlich ist es dieses Phänomen, das Tesla den Anhaltspunkt für den Skalarwellen-Interferometer gab.

Somit können solche Phänomene wie Stresslichter, Kugelblitze, die Tesla-Energieübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit und fast ohne Verluste erklärt werden. Sie sind jedoch kompliziert und führen zu grundlegenden Änderungen der jetzigen elektromagnetischen Theorie.

Diese Änderungen umfassen das Verwenden der 4-dimensionalen elektrostatischen Skalarpotentiale, Skalarwellen, Paarkoppelung, gewöhnliche 3-dimensional Fourierexpansion, den Prigogine-Effekt mit ein, und die Eigenschaften der piezoelektrischen Materialien in Felsen.

Da das Skalarpotential auch die Zeit "stresst", kann es die Durchflussgeschwindigkeit der Zeit selbst ändern. So beeinflusst es alles, das in der Zeit existiert -- einschliesslich des Verstandes der Einzelperson und der verschiedenen Stufen des Unterbewusstseins; folglich werden die gleichen Funktionen, die "Stresslichter" verursachen, auch Verstand und Gedanken beeinflussen.

Die "Time-stressing" Fähigkeit der THETA-Wellen erklärt auch den Einfluss der Stresslichter auf das menschliche Bewusstsein und auf den Willen, wie einige Authoren es bemerkt haben.

Diese Ideen in kondensierten Form enthalten die nötigen Konzepte um die Lichtgeschwindigkeit durch skalare Interferometrie zu überschreiten und gewöhnliche elektromagnetische Wellen in grosser Entfernung zu produzieren -- wie Tesla es mit seinem leitungslosen Energieübertragungssystem kurz vor 1900 tat und um 1930 perfektionierte.

Jeder Stress in einem Material kann den möglichen Interferometerskalareffekt ergeben. Die Exophotonen und die Exoelectronemission -- kaum erforscht aber bereits bekannt bei der Ermüdung der Materialien -- müssen am Skalarinterferometereffekt mindestens zum Teil liegen. Jedoch sollte eine zusätzliche Vorsicht genommen werden. Normale Bewegung der Elektronen erlaubt soviel " Seitenspiel"-Bewegung der Elektronen -- und es gibt soviel solche seitliche Spielelektronbewegung in der umgebenden Nähe -- diese Paarkoppelung ist fast blitzschnell für kleine Wellen.

Die Orbital-Elektronen in den Atomen scheinen, Vektor-EM-Photonen aufzusaugen und auszustrahlen. Wirklich strahlen sie auch irgendeinen Prozentsatz von Skalarwellen. Da eine Skalarwelle ein Stress des "virtuellen Zustandes" ist, braucht sie die Gesetze der Thermodynamik nicht zu befolgen. Desweiteren, verstosst eine Skalarwelle keine Elektronen oder andere Ladungen, also ist sie durch anwesende Detektoren fast unaufdeckbar. Ionisierungdetektoren wie ein Geigerdetektor z.B. sind Ausnahmen, wenn die angetroffene Skalarwelle ziemlich stark ist. Aber schwache Skalarwellen sind durch gewöhnliche Instrumente unaufdeckbar. Jedoch sind diese kleinen Skalarwellen durch empfindliche Interferometrietechniken -- z.B. ein Elektroninterferometer -- nachweisbar. Da der Gebrauch solcher Instrumente ziemlich selten ist, in der Tat haben wir bis jetzt in einem Meer von Skalarwellen gelebt, ohne es zu wissen.

Schliesslich, der Prozentsatz der Skalarwellen, die durch Änderungen in geladenen Massen-Anhäufungen produziert werden, kann durch Strömungen von geladener Masse erhöht werden. Im Wesentlichen müssen die geladenen Massen plötzlich, schnellstmöglich, oder nahe am kompletten Zusammenbruch des Mediums verschoben werden.

Aus diesem Grund verwendete Tesla Funkenstrecken in seinen frühen Übertragungssystemen, aber er fand heraus dass man auch einen Zusammenbruch des Mediums induzieren könnte. Eins seiner früh-patentierten atmosphärischen drahtlosen Übertragungssysteme basiert auf dieser Tatsache. Jedoch war es notwendig, eine sehr hohe Spannung zu verwenden und somit extremen Stress auf dem Medium und auf der Zeit selbst. Tesla verwendete sehr hohe Spannungen und die extrem scharfen Entladungen zum Stimulieren des "Fliessens" der geladenen Massen und folglich der Erzeugung hoher Prozentsätze von THETA-4 Wellen. Dieses suggeriert dass der Zusammenbruch der Dielektrika ein vielfältigeres Phänomen ist, als momentan in der herkömmlichen EM-Theorie "erlaubt" ist.

Zusammenfassend, das elektrostatische Potential (das THETA-Feld) ist ein 4-dimensionaler Stress des Raumzeit-Kontinuums. D.h. es ist eine Art Stress auf dem Medium, aber Stress auf allen vier Dimensionen, nicht gerade auf den räumlichen drei Dimensionen. Folglich, in der neuen Standardtheorie, kann THETA-4 komplexe Werte haben. Zusätzlich soll eine PHI-Welle als Skalarlängswelle in der komplexen Raumzeit interpretiert werden -- direkt in THETA-0, dem normalen Stress der 4-dimensionalen Raumzeit. Und Ladung und geladene Masse müssen als zwei unterschiedliche Konzepte erkannt werden.

All dies ist sehr aufregend, denn Tesla-Skalarwellen können Raum und Zeit separat oder gleichzeitig beeinflussen, oder wechselnd.

Das ist das Wesentliche von dem was ich über das Werk Teslas und seine Erfindungen sagen kann.

(Copyright Tom Bearden)

Weiteres Kommentar

Skalarwellen oder Teslawellen sind eigentlich "Wellen" des Raumzeit-Kontinuums, der physikalischen Realität. Im Vergleich zu den bekannten elektromagnetischen Wellen, sind sie nicht vektorial, sondern bestehen aus reinem elektrostatischen (skalaren) Potential. Das elektrostatische Potential ist viel mehr als das was wir aus dem Physikunterricht kennen. Es besteht aus einem Fluss von virtuellen (multidimensionalen) Teilchen die sich in unserer 3-dimensionalen Realität als Elektronen, Protonen usw., manifestieren. Also, da die Skalarwellen nicht vektorial sind, können sie von normalen Empfängern nicht wahrgenommen werden. Die einzige Möglichkeit sie wahrzunehmen ist ihre "Spuren" zu beobachten, die sie in non-linearen Materialien hinterlassen. (zu den non-linearen Materialien gehören: Plasmen, Kristalle, Halbleiter, lebendige Zellen usw.). Das was bei den Skalarwellen verblüfft ist dass sie die einzigen sind die den Kern des Atoms erreichen können und somit verschiedene ungewöhnliche Effekte verursachen. Eine normale elektromagnetische Welle kann das nicht, aufgrund der Elektronenschichten der Atome, die wie eine Art Faradayscher Käfig funktionieren und die Welle stoppen. Ein Beispiel: während der Fahrt durch einen längeren Tunnel kann man keine Radioprogramme empfangen. Der Tunnel ist in diesem Fall der Faradayscher Käfig, der die elektromagnetischen Wellen nicht durchlässt. Genau diese Rolle übernehmen die Elektronenschichten. Das ist aber für Skalarwellen nicht der Fall. Sie können alles durchdringen und das auch noch mit Überlichtgeschwindigkeit, denn das Raumzeit-Kontinuum ist multidimensional und, in höheren Dimensionen, viel höhere Geschwindigkeiten zulässt. Die physikalische Realität ist wirklich nicht nur das was wir sehen können!!! Das was wir wahrnehmen entsteht nur aus Kontakten zwischen den Elektronenschichten unserer Atome und der Atome der Materie um uns herum. Zu den viel grösseren und komplizierten Kerne, deren Zeitablauf negativ ist, haben wir keinen direkten Zugang.

Die Skalarwellen können sehr unterschiedliche innere Strukturen besitzen, je nach Art der elektromagnetischen Wellen mit deren Hilfe Sie erzeugt wurden. Aber, das vektoriale Ergebnis ist immer gleich Null und genau aus diesem Grund können sie sich mit fast unendlicher Geschwindigkeit ausbreiten. Wenn wir eine solche Welle erzeugt haben, nimmt sie automatisch Kurs auf eine höhere Dimension gerade weil das Raumzeit-Kontinuum als Ganzes ein multidimensionales Skalarpotential ist. All diese Theorien hat bereits Maxwell im 19. Jahrhundert formuliert. Seine originalen Gleichungen hiessen "Quaternions" und handelten mit Potentialen und nicht mit Vektoren. Nach Maxwell's Tod wurden seine Theorien von Heavyside, Hertz und Gibbs zu einem ihrer Einzelfälle reduziert, der das heutige Elektromagnetismus ist. Nikola Tesla ist derjenige der am Anfang des 20. Jahrhunderts die originalen Theorien von Maxwell wiederentdeckt und sie für seine einzigartigen Erfindungen benutzt hat.

Wie bereits erwähnt, sind Skalarwellen mit normalen Empfängern nicht wahrnehmbar, aber sie produziern verschiedene, sonnst unerklärbare Effekte in nicht-linearen Materialien. Eins dieser Materialien die uns jederzeit zur Verfügung stehen sind organische Zellen. In 1960-1970 wurde in Frankreich von Dr. Antoine Priore ein Gerät entwickelt das grosse positive Effekte auf kranke Zellen aufwies. Er benutzte Plasma und Magnetfelder um Skalarwellen zu produzieren, deren Effekt nicht mehr und nicht weniger als Heilung aller Art von Krankheiten, inklusive Krebs, war. Die einfache Erklärung dafür: Skalarwellen wirken auf Atom-Ebene, nicht auf Molekül-Ebene. Sie haben die Eigenschaft, die Zeit der Zellen gewisserweise zurückzudrehen und sie in ihren früheren, gesunden Zustand zu versetzen. So unglaublich wie es sich anhört, es ist wahr! Dr. Priore hatte damals seine Forschungsergebnise weltweit veröffentlicht und viele Wissenschaftler haben sie gesehen und bestätigt. Aber die Finanzierung seiner Forschung wurde auf ein mal überraschend gestrichen und er konnte sie nie wieder aufnehmen.

Um diese und andere Effekte nachweisen zu können haben wir ein Gerät gebaut das Skalarwellen erzeugt, ebenfalls mit Hilfe von Plasma und Magnetfeldern, aber nach einem anderen, einfacheren Bauplan, den wir geändert und unseren Zwecken angepasst haben. Die erzeugten Skalarwellen sind nicht sehr stark, aber stark genug um verschiedene Effekte eindeutig zu verursachen. Wir können jetzt sagen wie diese "Wellen" auf den Menschen wirken und wie das sich anfühlt:

Es fängt an mit leichtem Kribbeln in den Händen, dann werden die Hände und der ganze Körper warm. Man wird in kurzer Zeit (etwa 2 Minuten) sehr ruhig und gelegentlich auch müde, der Blutdruck sinkt dabei. Falls die Testperson krank ist, können auch Heilungseffekte auftreten. Eine Person aus unserem Familienkreis ist auf diesem Wege eine schmerzhafte Ohrentzündung innerhalb 8-9 Stunden nach der "Behandlung" los geworden! Komplett!

Den Bauplan dieses Gerätes finden Sie im EPES-Bereich.

Scalar Emitter

ACHTUNG: MIT DIESEM GERÄT EXPERIMENTIEREN SIE AUF EIGENE VERANTWORTUNG! WIR EMPFEHLEN NICHT IM FALL EINER KRANKHEIT DEN ARZTBESUCH ZU UNTERLASSEN UND SICH SELBST MIT DIESEM GERÄT ZU BEHANDELN!

Uns sind bis jetzt keine negativen Effekte bekannt, jedoch ist Vorsicht geboten !


Update 02.02.2001 Unabhängige Bestätigung:

am 01.02.2001 erreichte uns per E-Mail die Bestätigung der Heileffekte des Skalarwellenemitters durch eine Person aus den USA. . Eine tiefe Bisswunde wurde in 3 Tagen geheilt durch Anwendung von Skalarwellen, 2-3 mal täglich. Desweiteren wird berichtet auch über die Heilung einer Erkältung, die auf 1-2 Tagen gekürzt wurde.

Die Heilung von Krankheiten ist nicht das gewöhnliche Thema bei Graviflight, aber wenn wir solche Effekte unserer Experimente beobachten geben sie trotzdem bekannt.

Wir vermuten dass Skalarwellen eigentlich nicht heilen, aber sie aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers und beschleunigen verschiedene Vorgänge.

Hier sind die relevantesten Teile dieser E-Mail:

>Yes, the healing effect using this modulated
>scalarbeamer, and flashed xenon strobe tube (U shaped) resulted in
>dramatically accelerated healing, and even some apparent regeneration of
>damaged nerve tissue! (the bite was deep, and I think nicked a nerve, as
>it happened, there was a severe pain through the extent of the thumb, as if
>one had bumped the elbow in the wrong place - and this then turned into a
>numbness of feeling on part of the thumb.)
>
>The feeling has been completely restored, and these very deep, and severe
>puncture wounds were about 95% healed, and all function restored in about 3
>days - where it should have taken a week to 10 days to reach this stage
>without the beams.
>
>Directly after the daily, or twice daily exposures, all pain dissapeared, and
>swelling would change dramatically in a short time following the exposures.
>Certain scalar beams can rapidly, and completely destroy disease forms, and the actual
>physical body meaning the bacteria, or virus - then disintegrates in our body
>- BUT this releases many toxins, and parts of that body, and our systems must
>then flush, or carry this increased level of toxins, and waste out of the
>area, and dispose of them. So at times, after a strong exposure, designed
>to destroy disease agents - your symptoms may get worse at first - or the
>swelling, or pain/discomfort associated with this toxin release, and your
>system flushing it out appears.
>
>It is imperative to be in good general health to try powerful beams for
>healing - some suppressed imune systems, or severely obese, or other weakened
>individuals, could have serious complications from this rapid disease
>destruction. If any adverse effects appear discontinue the intense exposure
>- and let some time pass, and try less intense exposures)
>
>After my first exposure to this enhanced beam - the swelling increased most
>dramatically for a time, and I suspect the above is the reason. Also I have
>seen this effect in other "treatments" as well - a cold for example - if you
>find it in an incipient stage before it takes hold - a simple argon exposure
>will destroy it, and you don't get a full blown cold. BUT if it has taken
>hold - the same exposure will amplify the symptoms, for s shorter time - so a
>cold that takes a week to complete, now all happens in one or two days, - so
>on a scale of 1 to 10 the normal cold is like discomfort level of 4 or 5 for
>a week - the exposure makes it like 8 or 9 for two days.
>In my recent use of this accelerated healing - holding my left hand
>in the beam (the injured one), and placing my right hand on the
>housing, lightly - and concentrating on this healing energy actually having
>destroyed any invading bacteria, and a complete regeneration of all the
>tissue - made immediate, and very noticeable "twinges" and sensation in the
>wound area. It is almost as if I became a circuit element in the scalar
>"current" as part of a feedback loop, and my focused concetration, controlled
>the emanation. (many other experiments confirm that the scalar waves are affected by
>thought - and can be controlled with thought)

>There is much investigation to be done here, as many factors are at work, so
>keep me informed of your results!


MOTTO: "Fortschrittliche Wissenschaft ist anfangs von Magie nicht zu unterscheiden" Sir Arthur C. Clarke

Neuer Skalarwellenemitter

Sehr geehrte Besucher,

Das Gerät das hier vorgestellt wird ist die verbesserte Version des Skalarwellenemitters.. Das neue Gerät besitzt weitaus mehr Modulationsmöglichkeiten, sodass jeder der damit experimentiert seinen "Resonanzpunkt" finden wird.

sweneu

Die Wirkung der Skalarwellen auf den Menschen ist wohltuend und entspannend, sogar leichte Krankheiten und Verletzungen wie Infektionen, Erkältungen und kleine offene Wunden werden damit schneller geheilt, also haben diese Wellen eine Wirkung auch auf den Körper, nicht nur auf die Psyche.

Ein weiterer Effekt der nach 15-20 Minuten Behandlung mit diesem Gerät eintritt ist die (Auto)hypnose, deswegen sollte die Dauer des Experimentes begrenzt werden, es sei denn die Hypnose ist ausdrücklich erwünscht. Auch sollte sich der Experimentierende in keinem Fall allein hypnotisieren, es muss immer auch eine andere Person anwesend sein, am besten ein Spezialist für Hypnose.

Der Schaltplan des Gerätes befindet sich auf den Experimenten-Seiten. Die Materialkosten sind gering und bleiben immer unter 100 EURO, egal wo man die Bauteile kauft. Einer der günstigsten Anbieter ist Reichelt Elektronik. Wenn man kein Hobbyelektroniker ist, kann man sich das Gerät auch von einem Fernsehtechniker bauen lassen.

Viel Spass beim Experimentieren!

Update 03.02.2002:

vor kurzer Zeit wurde zufällig entdeckt dass auch sogenannte "Heilsteine", die eine kristalline Struktur besitzen, als nicht-lineares Medium (anstatt Xenongas) für die Erzeugung von Skalarwellen benutzt werden können.

swe - heilstein

Dass solche Steine manchmal Heileffekte aufweisen ist längst bekannt, jedoch ist das "Mechanismus" bislang unentdeckt geblieben und das hat die sog. Heilsteine auf dem Gebiet der Mystik plaziert.

Vor kurzem wurde jedoch entdeckt dass, wenn solche Steine magnetischen Längswellen ausgesetzt werden, sie selber zum Wellenerzeuger werden und das kann direkt von jedem lebendigen Organismus gespürt werden. Schon nach weniger als 1 Minute "Behandlung" spürt man ein leichtes Kribbeln in den Händen, der ganze

Körper wird warm und ein Wohlgefühl installiert sich. Wenn der Experimentierende krank ist, könnte er geheilt werden. Das funktioniert nicht mit normalen EM-Wellen und auch nicht mit statischen Magnetfeldern, sondern nur mit magnetischen Längswellen.

Der "Heilstein" wird inmitten eines Längswellen-Erzeugers plaziert und "bestrahlt"; dabei spielt die Orientierung des Steines eine bedeutende Rolle, denn seine Kristalle müssen in einem bestimmten Winkel zu der Verbreitungsrichtung der Längswellen stehen.

Dies könnte erklären warum solche Steine überhaupt Heileffekte aufweisen: wenn Sie von magnetischen Längswellen natürlichen Ursprungs getroffen werden, und wenn per Zufall auch der Winkel stimmt, erzeugen sie eine Gegenreaktion ( = Skalarwellen = Ätherwellen) die nachgewiesen Krankheiten heilen können. So kommt man auf die Idee, ein künstliches Gerät auf Heilsteinbasis zu bauen, dass ständig solche Wellen ausstrahlt und sie nicht dem Zufall überlässt.

Aus diesem Grund wird ein solches Gerät das nächste Thema im EPES-Bereich sein, das in den nächsten Tagen veröffentlicht wird.

Der Längswellen-Erzeuger wird diesmal ganz einfach sein, ohne aufwendiger Elektronik, so dass er leicht und mit sehr geringen Kosten gebaut werden kann.


Update 08.02.2002:

Wie am 03.02. versprochen, befindet sich nun der Bauplan des Längswellen-Erzeugers auf den Experimenten-Seiten.

Die angewandte Methode ist die einfachste überhaupt die benutzt werden kann um magnetische Längswellen zu erzeugen und das reduziert drastisch die Materialkosten die kaum 20 Euro erreichen (ohne Heilstein, der extra gekauft wird). Es empfielt sich mit verschiedenen Heilsteinen zu experimentieren.

Die letzten Tests im eigenen Bekannten- und Verwandtenkreis (auch mit älteren Menschen) haben gezeigt dass einer der Effekte der Wellen die dieses Gerät produziert ist die Schmerzlinderung: die Wellen die vom Heilstein erzeugt werden haben einen lokalen Betäubungseffekt, was die Einnahme von chemisch produzierten Schmerzmitteln ersetzen könnte, mit doppelt gutem Effekt: für die Gesundheit, denn diese Wellen machen nicht abhängig, und für den Geldbeutel.

Update 13.06,2002: eine unabhängige Bestätigung:

X-Envelope-From: aus Datenschutzgründen entfernt

X-Envelope-To: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!> ADRESSE NICHT MEHR GUELTIG

X-Delivery-Time: 1023911328

From: aus Datenschutzgründen entfernt

Date: Wed, 12 Jun 2002 15:48:35 EDT

Subject: Vielen Dank !

To: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

X-Mailer: AOL 7.0 for Windows DE sub 10501

Ich möchte euch mal loben und mich bei euch bedanken. Eure Experimente sind alle toll aber am meisten interessiere ich mich schon aus beruflichen Gründen für den Skalarwellenemitter.

Ich habe nur mal aus Jux einen SWE mit Heilstein gebaut, weil ich mich mit Heilsteinen sehr gut auskenne. Ich habe ihn dann an verschiedenen Personen mit Migräne, Rheuma, Bandscheiebnvorfall, Hautausschläge etc. ausprobiert. Hier die Ergebnisse:

1.: Nach ca. 2 Minuten tritt ein schmerzstillender Effekt ein, der anhält.

2.: Die Personen fühlen sich insgesamt besser.

3.: Diese Phänomene bleiben auch nach Stunden und Tagen noch bestehen

Den Hautausschlag habe ich über mehrere Tage jeweils 10 min. pro Tag bestrahlt und er ging weg. Die entsprechende Patientin galt als Therapieresistent.

Bandscheibenvorfall Schmerzen nach 2 mal 10 Minuten dauerhaft weg.

Migräne nach 1 mal 5 Minuten weg.

Ich habe das Gerät ein wenig modifiziert, so daß es eine Sendeleistung von ca. 30 Watt hat.

UNd hier auch eine Erklärung wie es wirkt.

Um den Körper gibt es verschiedene Aura Schichten die in verschiednen Frequenzen schwingen und in verschiedenen Farben leuchten. Mit dem entsprechenden farblichen Heilstein ( ich nehme Splitteketten wegen des passenden Kristallgittewinkels) lädt sich die entsprechende Auraschicht auf und das Problem ist behoben. Dauerhaft.

Körperliche Probleme treten immer erst in der Aura auf und dann spürbar.

Ihr habt da eine große Sache entdeckt und helft damit in Zukunft bestimmt vielen Menschen.

Wenn Ihr mich kontaktieren wollt oder Ich euch helfen kann:

Adresse aus Datenschutzgründen entfernt

Bin gerne für euch da...


 

 


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